LDRA gibt Version TBreq 2.0 frei

LDRA hat auf der embedded world die Version 2.0 seiner anforderungsbasierten, »eingebetteten« Softwareentwicklungs- und Verifizierungslösung TBreq vorgestellt. In der neuen Version enthält das Produkt verbesserte Funktionen zur Automatisierung von Schlusselverfizierungsaktivitäten zusammen mit einer neuen und mehr intuitiven GUI.

Zusätzlich zur Automatisierung des Programmeinheitstests verwandelt TBreq 2.0 die Werkzeugkette in ein anforderungsbasiertes System, welches alle Aspekte der Softwareverifizierung und des Softwaretests in einen automatisierten Prozess zusammenführt. TBreq 2.0 automatisiert die Anforderungsüberdeckung und die -verifizierung für Code-Reviews , Qualitätreviews und aller Formen des funktionalen Tests zusammen mit dem Wiederauffinden von Verifizierungsergebnissen und -beurteilungen in einer netzwerkbasierten Anforderungsmatrix, die es in einer einzigen Sicht ermöglicht, die Verfolgung der Anforderungen von ihrer Aufstellung über das Kodieren bis zum aktuellen Ergebnis des Testes des Codes darzustellen.

TBreq 2.0 erlaubt außerdem die Defektreporterzeugung, das Verfolgen und das Auflösen der Defekte und stellt Unterstützungsfunktionen für das Arbeiten von Gruppen zur Verfügung, die an verschiedenen Orten tätig sind. Diese Funktionen beinhalten sowohl Email-Unterstützung, verteilte Arbeitsbereiche, sowie anforderungsverknüpftes »Messaging«als auch die Erzeugung und Verwaltung abgeleiteter und kopierter Anforderungen, so dass sich die Verifizierungsaufgaben leicht nachverfolgen und steuern lassen. Ferner automatisiert TBreq 2.0 die Erzeugung und die Verknüpfung von Softwareverifizierungsplänen und –reports durch die Verknüpfung zwischen den Anforderungen und allen Verifizierungsaktivitäten.

Da skalierbare Anforderungsverwaltung für Projekte aller Größenordnungen möglich sind, begünstigt TBreq 2.0 die systemtechnische Methode der Softwareverifizierung und des Softwaretests durch das Gruppieren und Priorisieren von Anforderungen, den Aufbau und die Erzwingung eines umfassenden Qualitätsmodells, die flexible Zuordnung von Anwenderrollen in einem Projektteam sowie das Einfließen und die Umsetzung von Anforderungen aus mehreren Quelldokumenten einschließlich Dokumente, die mittels DOORS, Word und Spreadsheet erzeugt wurden.

LDRA auf der embedded world: Halle 10, Stand 320