Kurzer Weg zur sicheren Virtualisierung

Virtualisierung kann die Systementwicklung produktiver machen – wenn genug Know-how vorhanden ist, um die Tools sinnvoll und ineinander greifend zu nutzen. Statt dieses Wissen über Wochen mühsam zu sammeln, bietet sich ein Tag kompakte Einführung auf der embedded world Conference an.

Moderne Embedded Systeme müssen Echtzeitanforderungen erfüllen, in Netzwerke integrierbar sein und Grafik für Bedienelemente bieten. Die Sicherheit sowohl der Daten als auch der Funktion muss gewährleistet und gegebenenfalls nachgewiesen werden. Und natürlich soll das Endprodukt schnell am Markt verfügbar und für die Zukunft veränderbar sein. Dies alles resultiert in hohen Anforderungen an die Entwicklung der dazugehörigen Software.

Werkzeuge und Methoden zur Erfüllung dieser komplexen Anforderungen stehen heute bereits zur Verfügung, nur ist das Wissen um die sinnvolle und ineinander greifende Nutzung dieser Werkzeuge noch immer unzureichend. Abhilfe schafft nun die Session 2.5 »Safe and Secure Virtualisation« der embedded world Conference 2009 in Nürnberg. Hier bieten am zweiten Konferenztag (4. März) die Toolhersteller Esterel, IBM Rational, SYSGO, Absint, Symtavision, aicas, Aonix und escrypt eine kompakte Einführung in die toolbasierte Entwicklung komplexer Embedded-Systeme.

Der Einführung in toolbasierte Entwicklungsmethoden vorangestellt sind zwei akademische Vorträge über die konzeptionellen Voraussetzungen für sichere Software und die technischen Grundlagen echtzeitfähiger Virtualisierungsplattformen. So erfahren Teilnehmer der Session an einem einzigen Tag, unter welchen Voraussetzungen, mit welchen Konzepten und Werkzeugen die Entwicklung komplexer Embedded-Systeme gelingt.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich wertvolle Informationen konzentriert und gut aufbereitet anzueignen. Eine Anmeldemöglichkeit sowie weitere Informationen finden Sie hier.