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Vom 23. bis 25. Februar 2016: High-end-Fachwissen für die Embedded-Welt

Auch dieses Jahr stellt die embedded world Exhibition&Conference unter Beweis, dass sie die Nummer-1-Veranstaltung der internationalen Embedded-Community und Impulsgeber für das Internet der Dinge ist.

embedded world Schmuckbild Bildquelle: © NürnbergMesse

Der Branchen-Event findet dieses Jahr zum 14. Mal im Messezentrum Nürnberg statt. »Die embedded world entwickelt sich ausgezeichnet. Es ist heute bereits absehbar, dass die embedded world auch 2016 wieder deutlich zulegen wird. Die gesamte Branche steht hinter ihrer embedded world«, betont Benedikt Weyerer, Veranstaltungsleiter der embedded world. Dies untermauert auch die kontinuierliche Entwicklung in den vergangenen Jahren zur wichtigsten Fachmesse ihrer Art weltweit.

»Die Dynamik der Branche ist ungebremst. Die Veranstaltung ist für die Community die wichtigste Plattform, um sich auf hohem Niveau auszutauschen und zu informieren«, bestätigt Prof. Dr. Ing. Matthias Sturm, Messebeiratsvorsitzender und Conference Chair, Steering Board embedded world Conference. »Die beiden Kongresse mit ihren wegweisenden Themen leisten dabei einen wertvollen Beitrag.«

Auch dieses Jahr untermauern die embedded world Conference [1] und die electronic display Conference [2] mit erstklassigem Fachwissen die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der weltweiten Embedded-Branche. Zentrale Ziele der Kongresse sind die punktgenaue Wissensvermittlung, das Aufzeigen von Trends und aktuellen Themen, ein Blick in die Zukunft und der fachliche Dialog. Die embedded world Conference steht erneut unter dem Motto »We are the Internet of Things« (IoT) - denn der Aufbau von IoT erfordert Fachwissen aus den Embedded-Kerndisziplinen Hard- und Softwareentwicklung, System-Engineering und Management. Sichere Kommunikationswege sind zudem eine wesentliche Voraussetzung für IoT. Eugene Kaspersky untermauert das in seiner Konferenz-Keynote. Er zeigt auf, wie IT-Sicherheitsaspekte angesichts der zunehmenden Verschmelzung von IT- und Embedded-Welt immer relevanter werden. Für Cybersecurity-Experten ist es besonders schwierig, Systeme abzusichern, die nicht mit Rücksicht auf mögliche Sicherheitsattacken entwickelt wurden. Kaspersky spricht von der Arbeit dieser Experten als einer Art Alchemie ohne angemessene wissenschaftliche Methoden. Er fordert die Einführung von Entwicklungsstandards, die Software inhärent sicherer machen sollen. Hierfür ist seiner Meinung nach globale Zusammenarbeit ebenso unabdingbar wie die Überwindung von Barrieren für den Informationsaustausch durch die »Balkanisierung« der Industrie. Denn Cyber-Sicherheitsprobleme sind global und lassen sich nur durch die Anwendung globaler Erfahrung lösen.

Im übrigen Konferenzprogramm spielen Security und Safety von Embedded-Systemen ebenfalls eine zentrale Rolle. So stellen Experten geeignete Schutzlösungen vor, thematisieren sichere Übertragungskanäle und zeigen, wie sich Sicherheit auf unterschiedlichen Ebenen gezielt einplanen und einbauen lässt. Zudem finden sich unter der Überschrift »Internet of Things« an allen drei Konferenztagen Antworten zu den drängendsten Fragen rund um diesen zweiten thematischen Schwerpunkt der Konferenz. Hier reicht das Spektrum von Open-Source über die Eignung unterschiedlicher Kommunikationsprotokolle bis zu Best-Practice-Beispielen von konkreten IoT-Knoten und -Anwendungen. Und auch die klassischen Themengebiete wie Systems-, Software- und Hardware-Engineering kommen nicht zu kurz und sind mit durchgängigen Sessions sowie mehreren Classes im Konferenzprogramm prominent vertreten. Weitere Sessions zu Embedded-Betriebssystemen und ein »Management Fokus« runden das breite Themenspektrum ab. Insgesamt kommt das Vortragsprogramm der embedded world Conference auf 26 Sessions und 15 Classes.

Die electronic displays Conference steht heute synonym für alle relevanten Informationen rund um Displays für Entwickler, Anwender und Entscheider. »Ähnlich wie die embedded world Exhibition & Conference hat sich auch die electronic displays Conference großartig entwickelt«, freut sich Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach, Hochschule Pforzheim und Vorsitzender des Kongressbeirats. »Auch dieses Jahr können wir den Teilnehmern wieder eine Vielzahl hochkarätiger Fachvorträge internationaler Experten anbieten. Die Anzahl der erstklassigen Einreichungen und das Feedback der Branche untermauern eindrucksvoll die wichtige Bedeutung des Kongresses für die gesamte Displaybranche.« Highlights 2016 sind Keynote-Vorträge zu neuen Denkansätzen in der Display-Technik sowie Markt- und Display-Trends. Erfolgsfaktoren für Displays in Automotive-Anwendungen und neueste Trends bei Touchscreens bilden weitere Themenschwerpunkte und -highlights der Konferenz. Abgerundet wird das Programm durch Sessions wie Display-Messtechnik, Interfaces und Displayoptimierung. Die bewährten Author-Interviews nach jeder Session bieten eine hervorragende Gelegenheit, das Gehörte im kleinen Kreis zu diskutieren. Damit ist auch dieses Jahr wieder ein sehr beachtliches Paket für die Embedded-Profis geschnürt worden – die Branche freut sich also zurecht auf dieses Ereignis.