Bessere Fehlersuche bei MCUs von Microchip

Microchips PICkit-Entwicklungsplattform ist bei geringeren Kosten noch leistungsfähiger geworden.

Sie nennt sich PICkit 3 Debug Express und besteht aus dem PICkit-3-Debugger, einem Programmer-Tastkopf, einer 44-poligen Demonstrationsplatine mit einer PIC18F45K20-MCU, der MPLAB-IDE und der freien Version des MPLAB-C-Compilers für PIC18-MCUs.

Das Plug&Play-Kit wird über den USB-Anschluss des PCs versorgt und bietet In-Circuit-Fehlersuchfunktionen wie Halt, Einzelschritt, Breakpoints auf Registerinhalte oder Programm-Adresse an; des Weiteren eine Stoppuhrfunktion zur Leistungsmessung der Zielanwendung. Es versorgt auch die 44-polige Demonstrationsplatine, sodass keine externe Stromversorgung notwendig ist. Zusätzlich ist der PICkit-3-Tastkopf mit seinem 6-poligen ICSP-Verbinder kompatibel mit dem PICkit-2-Demo-Kit sowie auch mit MPLAB-ICD-2- und -3-kompatiblen Demonstrations- und Evaluierungs-Kits samt optionalem RJ-11/ICSP-Adapter.

PICkit 3 Debug Express unterstützt viele 8- und 16-bit-Versionen der PIC-MCUs und dsPIC-Digitalsignalcontroller (DSCs). Kostenlose Firmware-Upgrades sind geplant, wenn neue MCUs erscheinen.