Ad-hoc-Meldung Varta verschiebt Börsengang

Ursprünglich wollte der jetzige Eigentümer der neuen Varta AG durch den Verkauf von Aktien rund 200 Mio. Euro erzielen. Doch nun sagte das Unternehmen den Börsengang vorerst aufgrund des derzeit ungünstigen Marktumfelds ab.

Gemeinsam mit ihrer gegenwärtig alleinigen Aktionärin Montana Tech Components  sowie dem Bankenkonsortium hat die Varta AG beschlossen, den geplanten Börsengang aufgrund des gegenwärtig ungünstigen Marktumfeldes zu verschieben. Die Erstnotiz der Aktien der Varta AG im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse war ursprünglich für den 2. Dezember 2016 geplant. Varta und Montana Tech Components werden die unterschiedlichen Optionen zur Wachstumsfinanzierung weiterhin prüfen und das Marktumfeld bezüglich eines möglichen Börsengangs in der Zukunft weiter beobachten.

Vor wenigen Wochen erst  hatte das Unternehmen den geplanten Börsengang verkündet. Durch den Verkauf von Aktien wollte Varta bis zu 200 Mio. Euro erzielen. Die Summe sollte für Investitionen verwendet werden.