Spannungswandler LTM8050 Spule und Leistungstransistor integriert

Mit Eingangsspannungen zwischen 3,6 V und 58 V erzeugt das Spannungswandlermodul LTM8050 positive oder negative Ausgangsspannungen zwischen 0,8 V und 24 V.
Mit Eingangsspannungen zwischen 3,6 V und 58 V erzeugt das Spannungswandlermodul LTM8050 positive oder negative Ausgangsspannungen zwischen 0,8 V und 24 V.

Das Spannungswandlermodul LTM8050 lässt sich als Abwärtsregler im normalen oder invertierendem Modus (positive Eingangsspannung, negative Ausgangsspannung) konfigurieren.

Das Unternehmen Linear Technology bringt in seiner Reihe von Spannungswandlermodulen den Baustein »LTM8050« heraus, der mit Eingangsspannungen zwischen 3,6 V und 58 V betrieben und auf eine feste Ausgangsspannung zwischen 0,8 V und 24 V eingestellt werden kann. Die Betriebsfrequenz des Schaltreglers wird mit einem externen Widerstand zwischen 100 kHz und 2,4 MHz eingestellt.

Der maximale Ausgangsstrom beträgt 2 A und kann durch Parallelschalten von vier LTM8050 auf 8 A erhöht werden. Der Baustein in in Versionen für die Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +125 °C und -55 °C und +125 °V verfügbar.

 

 

Einfache Konfiguration

Der Hersteller nennt die Module mit den Abmessungen 9 x 12 x 5 mm³ »µModules«, sie integrieren neben dem Leistungstransistor auch die Induktivität und lassen sich mit minimalem Schaltungsaufwand einsetzen. Nach den Anwenderempfehlungen ist der »Design Process« dreistufig:

  • Suchen Sie der Tabelle 1 den gewünschten Eingangsspannungsbereich und die Ausgangsspannung auf
  • Entnehmen Sie der Tabelle die Werte für die Kondensatoren CIN, COUT, RFB und RT.
  • Schließen Sie die Vorspannung gemäß den Empfehlungen an.

Das war den Entwicklern dann doch nicht ganz geheuer, und so folgt der Ratschlag: »Es ist obligatorisch, dass der Anwender den richtigen Betrieb in der gewählten Systemumgebung verifiziert.« Und das sollte er dann auch tun.