TDK-Lamda Labornetzteile bis 800 W Ausgangsleistung

TDK-Lambda bringt mit der Serie »Z+ High Voltage« programmierbare Labornetzteile für Ausgangsspannungen von 160, 320 und 650 V<sub>DC</sub> auf den Markt.
TDK-Lambda bringt mit der Serie »Z+ High Voltage« programmierbare Labornetzteile für Ausgangsspannungen von 160, 320 und 650 V<sub>DC</sub> auf den Markt.

TDK-Lambda bringt mit der Serie »Z+ High Voltage« programmierbare Labornetzteile für Ausgangsspannungen von 160, 320 und 650 V Gleichspannung auf den Markt. Die Hochvolt-Netzgeräte verfügen über eine Ausgangsleistung von 200 bis 600 W.

Die »Z+ High Voltage«-Reihe von TDK-Lamda ist ebenso ausgestattet wie die anderen »Z+«-Modelle mit 200 bis 800 W Ausgangsleistung. In identischer Bauform über alle Leistungsklassen bieten die Modelle einen Wirkungsgrad bis 88 %. Konzipiert sind die Tischnetzteile für R&D-Umgebungen sowie für Rack-Anwendungen im ATE und OEM-Bereich. Des Weiteren eigenen sie sich für Abscheidungsprozesse, Flugsimulatoren sowie generell für Industrie bzw. den Laborbereich.

Alle Geräte der »Z+ HV«-Serie arbeiten als Konstantstrom- oder Konstantspannungsquelle mit automatischem Übergang. Zu den Eigenschaften zählen ein Weitbereichseingang (85 – 265 VAC) mit aktiver Leistungsfaktorkorrektur, temperaturgesteuerte Lüfter sowie verschiedene Sicherheitsfunktionen, darunter eine einstellbare Safe-Start- und Auto-Restart-Funktion. Im Safe-Start-Modus stellt das Netzteil nach einer Netzunterbrechung alle vorherigen Einstellungen wieder her, lässt jedoch den Ausgang abgeschaltet; im Auto-Restart-Modus nimmt das Netzteil dagegen den vorangegangenen Betrieb vollständig wieder. Die Geräte der »Z+ HV«-Serie sind 70 mm breit, so dass bis zu sechs Netzteile nebeneinander in ein 19“-Rack passen und parallel in einer Master –Slave Konfiguration und mit aktiver Lastaufteilung betrieben werden. Um die Ausgangspannung zu erhöhen bzw. einen bipolaren Ausgang zur Verfügung zu stellen können, können zwei identische Geräte in Serie mit externen Dioden geschaltet werden.

Als Schnittstellen stehen USB, RS-232 und RS-485 zur Verfügung. Optional sind weitere digitale und isolierte Schnittstellen (LAN/IEEE) erhältlich. Die Labornetzteile verfügen über das CE-Zeichen gemäß Niederspannungsrichtlinie und weisen eine Störaussendung (leitungsgebunden und abgestrahlt) gemäß EN55022-B, FCC (Teil 15 B) und VCCI-B auf. Sie erfüllen die Sicherheitszulassung UL/EN/IEC61010-1 und hält zudem die Vorgaben der UL/EN60950-1 ein.