Powerbox tritt UN Global Compact bei Ein weiterer Schritt zu mehr Verantwortung

Sie wollen Powerbox noch nachhaltiger machen: Patrick Le Fèvre (links), CMCO und Vertreter für Nachhaltigkeit und Martin Sjöstrand, Powerbox CEO.
Sie wollen Powerbox noch nachhaltiger machen: Patrick Le Fèvre (links), CMCO und Vertreter für Nachhaltigkeit und Martin Sjöstrand, Powerbox CEO.

Powerbox ist der weltweit größten Initiative zur Unternehmensverantwortung, dem UN Global Compact, beigetreten. Powerbox verpflichtet sich damit, die zehn Prinzipien des UN Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung zu unterstützen und zu fördern.

Damit gehört Powerbox zu den fast 10.000 Unternehmen weltweit, die der Initiative beigetreten sind. Alle engagieren sich für die Umwelt, soziale Themen sowie Corporate Governance. Das beginnt mit dem Wertesystem des Unternehmens und einer grundsatzorientierten Herangehensweise. Das bedeutet so zu agieren, dass ein Minimum an grundlegenden Verantwortlichkeiten in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung erfüllt werden. Die Einbeziehung der Prinzipien von Global Compact in die Strategien, Verfahren und die Politik von Powerbox, und die Schaffung einer Kultur der Integrität soll nicht nur die Einhaltung grundlegender Verantwortlichkeiten für die Menschen und den Planeten Erde fördern, sondern auch den Grundstein für einen langfristigen, nachhaltigen Erfolg setzen.

Gerade der Schutz der Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung spielen für Powerbox bei allen Unternehmungen eine große Rolle. Bei der Produktentwicklung, Fertigung, Lieferung und Beschaffung sowie bei der gesamten Geschäftstätigkeit versucht Powerbox kontinuierlich Energiebedarf und Umweltbelastung auf ein Minimum zu reduzieren.

So stellt die Entwicklung einer energieeffizienten Infrastruktur eines der wichtigsten Ziele von Powerbox dar.

Martin Sjöstrand, CEO von Powerbox erklärt: »Der Beitritt zum UN Global Compact spiegelt das Engagement von Powerbox wider, den Übergang zu einer nachhaltigen Zukunft zu beschleunigen, indem wir drängende Probleme im Bereich der Stromversorgung in ausgewählten Segmenten lösen.«

Patrick Le Fèvre, Chief Marketing and Communications Officer und Vertreter für Nachhaltigkeit von Powerbox fügt hinzu: »Als Unternehmen versprechen wir, als gute globale Weltbürger zu agieren und durch Berücksichtigung aller Aspekte im Bereich Umwelt, Soziales oder Corporate Governance in jeder Hinsicht aktiv an der Gestaltung einer besseren gemeinsamen Zukunft mitzuwirken.«

Die zehn Prinzipien des Globalen Pakts der Vereinten Nationen (UN Global Compact) leiten sich ab von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit, der Erklärung von Rio über Umwelt und Entwicklung und dem Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption:

  1. Unternehmen sollen den Schutz der internationalen Menschenrechte unterstützen und achten und
  2. sicherstellen, dass sie sich nicht bei Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen.
  3. Unternehmen sollen die Vereinigungsfreiheit und die wirksame Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen wahren,
  4. für die Beseitigung aller Formen der Zwangsarbeit,
  5. für die Abschaffung der Kinderarbeit und
  6. für die Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Beschäftigung eintreten.
  7. Unternehmen sollen umsichtig mit ökologischen Herausforderungen umgehen,
  8. Initiative ergreifen, um mehr Verantwortung für die Umwelt zu fördern und
  9. die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien fördern.
  10. Unternehmen sollen sich gegen Korruption in all ihren Formen, einschließlich Erpressung und Bestechung einsetzen.