Ecodesign-Preis 2010 Die Preisträger sind nominiert

Ecodesign-Pokal der Elektronik

In Dresden, Illmenau und Mannheim wurden die zum diesjährigen Elektronik Ecodesign-Preis nominierten Diplomarbeiten geschrieben. Auf die drei Jungingenieure wartet ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro, das Texas Instruments stiftet.

Die fünfköpfige Jury zum Elektronik Ecodesign-Preis hat drei Jungingenieure und Hochschulen nominiert:

Dipl.-Ing. Clemens Cepnik, Dipl.-Ing. Sergius Giesbrecht und Dipl.-Ing. Falk Haßler.

Clemens Cepnik studierte Mechatronik an der TU Ilmenau, Fakultät für Maschinenbau. In seiner Diplomarbeit „Entwurf und Aufbau eines kompakten, elektrodynamischen Lineargenerators“ entwickelte er bei Prof. Dr.-Ing. Tom Ströhla, Juniorprofessur Entwurf mechatronischer Systeme, einen Energy Harvester mit hoher Leistungsdichte.

Sergius Giesbrecht studierte Technische Informatik an der Hochschule Mannheim. Seine Diplomarbeit „Powermanagement in RTOS-Systemen am Beispiel FreeRTOS und Prozessor Cortex-M3“, schrieb er am Institut für Embedded Systems der Fakultät Informationstecnik bei Prof. Dipl.-Ing. Karl-Heinz Krauß. Hierbei entwickelte er ein Energiemanagement, dass direkt durchs Betriebssystem gesteuert wird.

Falk Haßler studierte Elektrotechnik an der TU Dresden, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik. Kernthema seiner Diplomarbeit „Entwurf eines DC/DC-Wandlers zur Steigerung des Wirkungsgrades eines UMTS-Leistungsverstärkers“, die er bei Prof. Dr. sc. techn. habil. Dipl. Oec. Frank Ellinger, Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, Professur für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie, schrieb, ist die Energieeinsparung.

Wer den mit 3000 Euro dotierten 1. Preis erhält und wer auf Platz 2 und 3 rangiert, wird die Jury am 13. Oktober 2010 verraten. Dann nämlich findet die Preisverleihung während des 2. Elektronik ecodesign congress in München statt.