Oszilloskope Was aktuelle Scopes alles können

Einige interessante "Spezialitäten" kennzeichnen derzeit den Oszilloskop-Markt, in den hinein sich mittlerweile auch die "Digitizer" als systemtaugliche Analysesysteme hineingearbeitet haben. Hier ein Überblick zum Status quo in diesem für Entwickler so wichtigen Messgeräte-Sektor in Bildern.

Besonders auffallend sind derzeit drei Trends bei den Scopes: Erstens bieten im Economy-Sektor die Geräte nun bereits so viel, wie es früher bestenfalls von gehobenen Mittelklasse-Oszilloskopen erwartet werden konnte. Stichwort: Software macht's möglich. Das Ganze in einem Preisbereich zwischen 1000 und 2000 Euro.

Zweitens arbeiten sich die High-End-Geräte in immer höhere Frequenz- und Abtastraten-Bereiche vor. 30 bis 40 GHz und leicht darüber sind hier bereits Standard, und man darf gespannt sein, wann die 50-GHz-Marke erreicht wird. Doch diese Leistungsfähigkeit hat ihren Preis.

Drittens übernehmen die Digitizer immer mehr die Funktionen des traditionellen Labor-Scopes, zumindest im Economy- und Mittelklasse-Bereich. Der große Pluspunkt: diese uneingeschränkt systemfähigen Module (PCI-Express bzw. PXI-Express) sparen sich den Display-Teil, sind deshalb besonders kompakt und können in wenigen Minuten in unterschiedliche Aufbau-Konfigurationen eingebunden werden. Höchstmögliche Flexibilität ist hier gegeben, vor allem auch, weil die Software hier besonders leicht anpassbar und konfigurierbar ist. Stand-alone-Scopes bieten diese Flexibilität nicht.

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Oszilloskoptrends in Bildern

Einige interessante "Spezialitäten" kennzeichnen derzeit den Oszilloskop-Markt, in den hinein sich mittlerweile auch die "Digitizer" als systemtaugliche Analysesysteme hineingearbeitet haben. Hier ein Überblick zum Status quo in diesem für Entwickler s

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