Wearables auf der CES Vom Sensor-Hub bis zur Anwendung im Weltraum

Die französische Firma BodyCap zeigt auf der CES unter anderem ihr Wearable e-TACT. Das Gerät zur Gesundheitsüberwachung wird ab Februar 2017 auf dem Markt verfügbar sein. Bereits jetzt wird es auf der Internationalen Raumstation ISS im Forschungsprogramm EveryWear der ESA eingesetzt.
Das EveryWear-Programm rüstet Astronauten mit Tablets aus, die drahtlos mit drei verschiedenen Sensoren kommunizieren. Einer davon ist e-TACT, das mit einem Pflaster auf der Haut befestigt wird, um Hauttemperatur und Aktivität zu messen. Damit soll vor allem der Schlaf in der Schwerelosigkeit genauer untersucht werden.
Auf der Erde kann e-TACT eingesetzt werden, um chronisch Erkrankte und Menschen mit Schlafstörungen zu überwachen. Auch Übergewichtige können bei Rehabilitations-Programmen mit körperlicher Aktivität beobachtet werden, um Überanstrengungen zu vermeiden.
Im EveryWear-Programm der ESA wird auch der Blood Pulse Wave sensor von BodyCap eingesetzt, ein piezoelektrischer Sensor, der ebenfalls auf der Haut angebracht wird. Er detektiert die Wellen des Blutdrucks und soll untersuchen, wie die Arterien der Astronauten auf die Schwerelosigkeit reagieren.
Die französische Firma BodyCap zeigt auf der CES unter anderem ihr Wearable e-TACT. Das Gerät zur Gesundheitsüberwachung wird ab Februar 2017 auf dem Markt verfügbar sein. Bereits jetzt wird es auf der Internationalen Raumstation ISS im Forschungsprogramm EveryWear der ESA eingesetzt. Das EveryWear-Programm rüstet Astronauten mit Tablets aus, die drahtlos mit drei verschiedenen Sensoren kommunizieren. Einer davon ist e-TACT, das mit einem Pflaster auf der Haut befestigt wird, um Hauttemperatur und Aktivität zu messen. Damit soll vor allem der Schlaf in der Schwerelosigkeit genauer untersucht werden. Auf der Erde kann e-TACT eingesetzt werden, um chronisch Erkrankte und Menschen mit Schlafstörungen zu überwachen. Auch Übergewichtige können bei Rehabilitations-Programmen mit körperlicher Aktivität beobachtet werden, um Überanstrengungen zu vermeiden. Im EveryWear-Programm der ESA wird auch der Blood Pulse Wave sensor von BodyCap eingesetzt, ein piezoelektrischer Sensor, der ebenfalls auf der Haut angebracht wird. Er detektiert die Wellen des Blutdrucks und soll untersuchen, wie die Arterien der Astronauten auf die Schwerelosigkeit reagieren.

Wearables stellen einen schnell wachsenden Teil der Consumer-Elektronik dar. Dementsprechend waren sie auch auf der CES in Las Vegas stark vertreten.

Die Aussteller der CES zeigten dabei nicht nur fertige Geräte, auch die entsprechenden Komponenten waren vertreten: spezialisierte Sensor-Hubs, analoge Front-Ends und auch Entwicklungskits. Auch das Anwendungsspektrum war breit und reichte von einfachen Fitnessanwendungen über medizinische Hilfsmittel bis zur Patientenüberwachung. Eine Anwendung hat es sogar schon in den Weltraum geschafft. Doch sehen Sie selbst in unserer Bilderstrecke:

 

Bilder: 6

Wearables auf der CES: Vom Sensor-Hub bis zur Anwendung im Weltraum

Wearables stellen einen schnell wachsenden Teil der Consumer-Elektronik dar. Dementsprechend waren sie auch auf der CES in Las Vegas stark vertreten.

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