SENSOR+TEST 2015 Umwelttechnik im Fokus

Umweltschutz spielt im industriellen Umfeld wie auch im öffentlichen Raum eine immer größere Rolle. Dadurch wird das präzise Monitoring von Umgebungsbedingungen eine immer wichtigere Aufgabe für die Sensorik, Mess- und Prüftechnik. Aus diesem Grund wird die Umweltmesstechnik zum Sonderthema der SENSOR+TEST 2015.

Vom 19. bis zum 21. Mai veranstaltet der AMA Verband in Nürnberg die 22. SENSOR+TEST. In den Bereichen Sensorik, Messtechnik und Prüftechnik stellen mehr als 500 vor allem mittelständische Firmen ihre neuesten Produkte und Entwicklungen vor.

2015 steht das Sonderthema Umweltmesstechnik im Fokus. Damit hebt der Ausstellerbeirat die Bedeutung intelligenter Sensoren und Messtechnik für den Umweltschutz hervor. Denn dieser ist weder im industriellen Umfeld noch im öffentlichen Raum ohne überprüfbare Messwerte vorstellbar. Ob zur Vermeidung gesundheitsgefährdender Situationen, zur Adaption industrieller Prozesse oder zur Erfüllung gesetzlicher Auflagen: Das präzise Monitoring von Umgebungsbedingungen ist eine immer wichtiger werdende Aufgabe für die Sensorik, Mess- und Prüftechnik.

Der neueste Stand der Technik für diese Aufgabe soll daher im Mittelpunkt der diesjährigen SENSOR+TEST stehen. Und das nicht nur auf den Messeständen der Aussteller: Auf dem Sonderforum in Halle 12 können sich die Besucher gezielt und konzentriert einen Überblick über neue Produkte und Lösungen verschaffen. Auch das Vortrags-Forum in Halle 12 widmet sich am ersten Messetag (Dienstag) ausführlich dem Thema "Umweltmesstechnik".

Zu einem wichtigen Bestandteil der SENSOR+TEST hat sich die Aktionsfläche entwickelt. Hier werden die neuesten Sensor-, Mess- und Prüfsysteme live im Einsatz in besonders interessanten Anwendungen vorgeführt. Dabei bietet die Aktionsfläche nicht nur den dynamischen Versuchsobjekten wie Fahrzeugen Raum, sondern erlaubt auch die Präsentation drahtloser Systeme unter realen Bedingungen.