Keysights neue Einsteiger-Oszilloskope Mehr Oszilloskop fürs Geld

Das günstigste Modell der 1000-X-Serie von Keysight ist schon für 414 Euro erhältlich.
Das günstigste Modell der 1000-X-Serie von Keysight ist schon für 414 Euro erhältlich.

Keysight Technologies stellt seine neuen Oszilloskope der Serie InfiniiVision 1000 X vor. Die Oszilloskop-Familie umfasst Modelle mit 50 bis 100 MHz Bandbreite und bietet professionelle Funktionsausstattung inklusive Software-basierten Analysefunktionen.

Auf der embedded world zeigt Keysight (Halle 2, Stand 208) die neue 1000-X-Serie. Die Oszilloskope nutzen Keysights MegaZoom-IV-Technologie, die auf kundenspezifischen ASICs basiert und eine hohe Signalaktualisierungsrate von 50.000 Signalen pro Sekunde ermöglicht. Die Einsteiger-Oszilloskope arbeiten mit einer hohen Abtastrate von bis zu 2 GS/s und werden standardmäßig mit zwei Tastköpfen geliefert. Der segmentierbare Signalspeicher ermöglicht es, die verfügbare Speicherkapazität optimal auszunutzen, und spart bei der Signalanalyse wertvolle Zeit.

Die neuen Oszilloskope sind einfach einzustellen und zu bedienen und sind dadurch auch für Oszilloskop-Neulinge und Studenten geeignet. Die Modelle der 1000-X-Serie werden standardmäßig mit einem Ausbildungs-/Schulungs-Kit geliefert. Das Kit umfasst diverse Trainingssignale, einen umfangreichen „Oscilloscope Lab Guide“, ein Tutorial speziell für Studenten in den Anfangssemestern und eine für Dozenten und Laborassistenten bestimmte Powerpoint-Präsentation über Grundlagen von Oszilloskopen. Sämtliche Modelle der 1000-X-Serie bieten zusätzlich zu den Funktionen eines Oszilloskops die Funktionen eines Protokollanalysators, eines Digitalvoltmeters und eines Frequenzzählers. Die Modelle EDUX1002G und DSOX1102G enthalten darüber hinaus noch einen Frequenzgang-Analysator und einen WaveGen-Funktionsgenerator. Der integrierte Funktionsgenerator und Frequenzgang-Analysator erleichtern es Dozenten, ihren Studenten die Grundlagen des Bode-Diagramms zu erklären. 24 automatische Messfunktionen ermöglichen es, Signale schnell und einfach zu analysieren und mit einem einzigen Tastendruck die wichtigsten Signalparameter zu bestimmen. Mittels zeittorgesteuerter FFT lassen sich Zeit- und Frequenzebenen-Phänomene korrelieren und gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen. Die Oszilloskope ermöglichen außerdem die schnelle Identifizierung von Signalfehlern mit Hilfe von Grenzwertmaskentests. Darüber hinaus sind Decodier- und Analysefunktionen für serielle Protokolle verfügbar, beispielsweise für die in Embedded- und Automotive-Anwendungen weit verbreiteten Schnittstellen/Bussysteme I2C, SPI, UART/RS-232, CAN und LIN.