WaveSurfer-Scopes | Teledyne LeCroy Erweiterter Funktionsumfang für Leistungselektroniktests

Familienzuwachs: Teledyne LeCroy hat seine Oszilloskop-Familie WaveSurfer 3000 um fünf Modelle vergrößert. Sie sind speziell für Leistungselektroniktests ausgelegt.
Familienzuwachs: Teledyne LeCroy hat seine Oszilloskop-Familie WaveSurfer 3000 um fünf Modelle vergrößert. Sie sind speziell für Leistungselektroniktests ausgelegt.

Neue Oszilloskope für die Einstiegsklasse. Die Modelle WaveSurfer 3000z bieten mehr Speicher als ihre Vorgänger und Schnittstellen zu Aktiv-Messköpfen.

Die neue Oszilloskop-Modellreihe WaveSurfer 3000z von Teledyne LeCroy erweitert die bisherige Generation der WaveSurfer 3000 um fünf neue Modelle. Gegenüber den Vorgängern wurden sie um Funktionen speziell für die Analyse von Leistungselektronik erweitert.

Dafür bringen die neuen Modelle ein entsprechendes Softwarepaket zur Analyse von Netzleistung, Regelkreisen und Systemverhalten mit.

Neue Schnittstelle zu Aktiv-Tastköpfen

Die Geräte erfassen 130.000 Signale pro Sekunde und bieten – neu in dieser Modellreihe – eine Schnittstelle zu Aktiv-Tastköpfen des Herstellers. Unterstützt werden folgende Modelle:

  • Optisch isolierten Hochspannungstastkopf HVFO103
  • Power-rail Tastkopf RP4030
  • Stromzangen CP03xA und
  • Hochspannungs-Differentialtastkopf HVD3000 / 3000A

Anomalien im Leistungssignal lassen sich über verschiedene Trigger-Einstellungen aufspüren sowie eine WaveScan-Funktion zur Suche nach verschiedenen Signaltypen.

Hat der Anwender einmal die Oszilloskop-Einstellungen oder den Signalverlauf überschrieben, bevor sie dokumentiert wurde, lassen sie sich mit einem Knopfdruck über die LabNote-Funktion wieder herstellen.

Speichertiefe, Bandbreite und Abtastrate

Die Speichertiefe der 3000z-Modelle wurde mit 20.000 Punkten verdoppelt. Verfügbar sind Oszilloskop-Varianten mit einer Bandbreite zwischen 100 MHz und 1 GHz und einer Abtastrate bis 4 GSa/s. Die Bedienung erfolgt über ein 10,1-Zoll-Touch-Display.

Optional erhält der Anwender auch Zugriff auf weitere Instrumenten-Funktionen, wie einen Funktionsgenerator mit Standard-Signalformen bis zu 25 MHz, ein Digital-Voltmeter oder einen Logikanalysator mit 16 digitalen Kanälen.