Netcologne Schnelles Internet mit Glasfaser und WLAN

Mit dem Ausbau von Glasfaseranschlüssen hat sich Netcologne in der Domstadt, in Aachen, Bonn und Leverkusen einen Namen gemacht. Mit dem schnellen Internetzugang will der regionale Marktführer weiterhin bei Kunden punkten.

Der Telekommunikationsanbieter Netcologne will das Internet mit dem weiteren Ausbau von Glasfaseranschlüssen und freien drahtlosen Funknetzen WLAN Schritt für Schritt schneller machen. In einem Gespräch mit der dpa kündigte Geschäftsführer Timo von Lepel einen weiteren Ausbau der Turbo-Netze an. Der Hunger nach Bandbreiten wachse, Netcologne könne in seinem Verbreitungsgebiet bereits eine Million Kunden solche schnellen Anschlüsse bieten. »Die Perspektive ist: Wir werden weiter Glasfaser ausbauen«. Zugleich werde das freie WLAN-Netz mit Hotspots kontinuierlich erweitert. Monatlich surften mehr als eine Million Nutzer mobil über diese Punkte, betonte von Lepel.

Netcologne, eine 100-prozentige Tochter der GEW Köln AG, gehört neben der M-Net aus München und EWE Tel aus Oldenburg zu den größten regionalen Anbietern in Deutschland. Die Firma ist nicht nur in Köln, sondern auch in Bonn, Leverkusen und Aachen aktiv und gilt mit einem Marktanteil von einem Drittel noch vor der Deutschen Telekom in dieser Region als Branchenprimus. Die Kölner beschäftigen mehr als 900 Menschen und erwirtschaften rund 260 Million Euro Umsatz.