Siemens Enterprise Communications Manufacturing Mit Kommunikationsbaugruppen auf Erfolgskurs

Baugruppen-Fertigung in allen Stückzahl-Varianten möglich: Das Leipziger Werk der Siemens Enterprise Communications Manufacturing (SECM) sieht sich auf Erfolgskurs.

Das Leipziger Werk der Siemens Enterprise Communications Manufacturing (SECM) hat seine Restrukturierung hinter sich gebracht. Jetzt wurde auch die Millionen-Grenze bei der Fertigung moderner Voice-over-IP-Telefone überschritten.

Zusammen mit der Muttergesellschaft Siemens Enterprise Communications (SEN) hat das Unternehmen in den letzten Wochen den Markt für "Drittgeschäft" untersucht und dafür gute Chancen ausgemacht.
 
SECM wird sich demnach als Electronic-Manufacturing-Service-Dienstleister weiter öffnen und in den nächsten Monaten diesen neuen Markt nun zusätzlich zu den bisherigen Kunden bearbeiten.
 
Das Unternehmen setzt dazu sein Know-how in der Entwicklung und Herstellung hochwertiger elektronischer Baugruppen und Komplettgeräte für ein breites industrielles Spektrum bei hohen Stückzahlen ein.

Bei der Leiterplattenbestückung können beispielsweise 760.000 Bauelemente pro Stunde verarbeitet werden. Die Fertigungs-Kapazität für Baugruppen liegt bei 20 Millionen Stück pro Jahr. Aber auch Prototypen-Stückzahlen können angeboten werden.

Die SECM ist nach der Automobilnorm bzw. allen anderen wichtigen Industriestandards auditiert.

Auf Basis dieser Fakten zeigt sich deshalb auch SECM-Geschäftsführer Jörg Friedrich optimistisch: »Die Auftragslage ist so, dass wir 2010 schwarze Zahlen schreiben werden. Das Werk nimmt seit Jahresbeginn bei den Kosten im Wettbewerb eine Spitzenstellung ein. Unser Stammgeschäft läuft gut und wir kennen inzwischen auch genau die Kunden, die für neue Geschäfte gut zu uns passen.«