Gewinn deutlich gesteigert Texas Instruments erhöht im 2. Geschäftsquartal Profitabilität

Der amerikanische Chip-Hersteller Texas Instruments konnte seinen Aktionären zum Abschluß des 2. Quartals 2013 eine Freude machen: Trotz rund 10 % Umsatzeinbusse gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres konnte der Gewinn deutlich auf 660 Mio. Dollar gesteigert werden.

Mit 3,047 Mrd. Dollar Umsatz in Q2 2013 konnte TI den Umsatz von Q2 2012 (3,335 Mrd. Dollar) nicht erreichen. U.a. dank Einsparungen im Bereich Forschung und Entwicklung, der von 14,4 % des Umsatzes auf 12,8 % zurückgefahren wurde, konnte der Gewinn von 446 Mio. Dollar auf 660 Mio. Dollar gesteigert werden, was den Aktionären eine Dividende von 28 Cent pro Aktie einbringt. Die Geldreserven blieben mit 1,18 Mrd. Dollar im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert.

Während der Geschäftsbereich Analog weiter etwas schwächelt und einen Umsatzrückgang von 3 % (von 1,8 Mrd. auf 1,745 Mrd. Dollar) hinnehmen musste, konnte der Geschäftsbereich Embedded Processing seine Einnahmen um 7 % von 580 auf 618 Mio. Dollar steigern. Mit -28 % Umsatzrückgang (von 955 Mio. in Q2 2012 auf nur noch 684 Mio. Dollar) bleibt der Geschäftsbereich „Sonstiges“, in welchem u.a. DLP-, ASIC- und noch unterstützte Wireless-Produkte zusammengefasst sind, das umsatztechnische Sorgenkind. Allerdings konnte TI mit 436 Mio. Dollar einen deutlich höheren operativen Profit generieren als in Q2 2012 (109 Mio. Dollar).

Gewinn deutlich gesteigert

Texas Instruments erhöht im 2. Geschäftsquartal Profitabilität

Der amerikanische Chip-Hersteller Texas Instruments konnte seinen Aktionären zum Abschluß des 2. Quartals 2013 eine Freude machen: Trotz rund 10 % Umsatzeinbusse gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres konnte der Gewinn deutlich auf 660 Mio. Dollar gesteigert werden.

Mit 3,047 Mrd. Dollar Umsatz in Q2 2013 konnte TI den Umsatz von Q2 2012 (3,335 Mrd. Dollar) nicht erreichen. U.a. dank Einsparungen im Bereich Forschung und Entwicklung, der von 14,4 % des Umsatzes auf 12,8 % zurückgefahren wurde, konnte der Gewinn von 446 Mio. Dollar auf 660 Mio. Dollar gesteigert werden, was den Aktionären eine Dividende von 28 Cent pro Aktie einbringt. Die Geldreserven blieben mit 1,18 Mrd. Dollar im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert.

Während der Geschäftsbereich Analog weiter etwas schwächelt und einen Umsatzrückgang von 3 % (von 1,8 Mrd. auf 1,745 Mrd. Dollar) hinnehmen musste, konnte der Geschäftsbereich Embedded Processing seine Einnahmen um 7 % von 580 auf 618 Mio. Dollar steigern. Mit -28 % Umsatzrückgang (von 955 Mio. in Q2 2012 auf nur noch 684 Mio. Dollar) bleibt der Geschäftsbereich „Sonstiges“, in welchem u.a. DLP-, ASIC- und noch unterstützte Wireless-Produkte zusammengefasst sind, das umsatztechnische Sorgenkind. Allerdings konnte TI mit 436 Mio. Dollar einen deutlich höheren operativen Profit generieren als in Q2 2012 (109 Mio. Dollar).