Vivado Design Suite Produktivität des Entwicklers steigern

Design-Suite Vivado beschleunigt weiter die Systemverifikationen an.
Design-Suite Vivado beschleunigt die Systemverifikationszyklen

Xilinx kündigte die neuen Vivado Design Suite HLx Editions an: Diese enthalten u.a. Vivado High-Level Synthesis (HLS) mit C/C++-Bibliotheken, Vivado IP Integrator (IPI), LogicCORE IP-Subsysteme und die vollständige Vivado Implementation Tool-Suite.

Zur Realisierung eines möglichst hohen Produktivitätgewinns schließen die HLx Editions die Vivado HLS-, Vivado IPI- und LogicCORE IP-Subsysteme mit ein; außerdem die vollständige Vivado Implementation Tool Suite. Daneben erweitern Xilinx und seine Alliance-Ecosystem-Partner kontinuierlich die marktspezifischen C-Bibliotheken wie OpenCV für Video- und Bildverarbeitung, Machine Learning für Automotive Driver Assistance Systeme (ADAS) und Daten-Center Applikationen.

Die neuen LogiCORE IP-Subsysteme sind konfigurierbare, auf ihre Märkte zugeschnittene Bausteine, die bis zu 80 individuelle IP-Kerne, Softwaretreiber, Designbeispiele und Test-Benches integrieren. Neue IP-Subsysteme sind verfügbar für Ethernet, PCIe, Video- und Bildverarbeitung, sowie OTN-Entwicklung.  Diese IP-Subsysteme basieren auf Industriestandards wie dem AMBA AXI 4 Interconnect-Protokoll, Verschlüsselung nach IEEE P1735 und IP-XACT zur Interoperation mit der IP von Xilinx und dessen Alliance-Partnern zur schnelleren Integration.

Die Kombination von C-basierter IP und konfektionierten IP-Subsystemen nutzt den Vivado IP Integrator, um die Integration zu automatisieren.  Die Vivado IPI-Automation bietet eine Baustein- und Plattform-bezogene interaktive Umgebung.  Sie unterstützt die intelligente und selbstständige Verbindung der wichtigsten IP-Schnittstellen, Generierung von IP-Subsystemen per Mausklick, Echtzeit-DRCs und die Weitergabe von Interface-Änderungen - alles das mit äußerst leistungsfähiger Debug-Fähigkeit.

Mit dieser Plattform-bezogenen Intelligenz kann man Zynq SoCs und MPSoCs mit den passenden Peripheriesystemen, Treibern und Memory-Maps so vorkonfigurieren, dass sie das vorgesehene Board unterstützen.  Damit können Entwicklerteams sowohl die Software, als auch Hardware-IP schnell identifizieren, wiederverwenden und integrieren; mit Ausrichtung auf ARM-Prozessorsysteme und High-Performance FPGA-Logikschaltungen.