Mentor Graphics Flotherm simuliert komplexe Geomterien

Die neue FloTHERM XT Version
Die neue Flotherm-XT-Version

Zu den Hauptmerkmalen der neuen Flotherm-XT-Simulationssoftware gehören u.a. die Simulation von rotierenden Teilen in Elektronikgehäusen sowie die Simulation von Wärmebereichen beim Einsatz von Komponenten mit verschiedenen Materialien.

Das Flotherm-XT-Produkt von Mentor Graphics kann in allen Stadien des Elektronik-Entwicklungsprozesses verwendet werden - von der Konzeption des Designs bis zur Fertigung. Die CAD-gestützte Technologie und robuste Vernetzung simulieren komplexe Geometrien einfach, schnell und präzise und verbessern so die Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte.

Hauptmerkmale der neuen Flotherm-XT-Version

Entwicklungsingenieure können die Vorteile der folgenden neuen Funktionen nutzen:

  • Explizite Modellierung für rotierende Teile: Die neue Fähigkeit des gleitenden Netzes vereinfacht das Vernetzen rotierender Bereiche, so dass Effekte von rotierenden Teilen wie Lüftern und Rotoren, die in Elektronikgehäusen zum Einsatz kommen, genau simuliert werden können.
  • Temperaturabhängige Leistungssimulation: Wenn die Leistung mit einem Objekt oder einer Fläche verknüpft wird, verwendet die Software das durchschnittliche Temperaturziel des Objekts, um die angelegte Leistung einzustellen. Diese Funktion wurde aus Kundenfeedback entwickelt.
  • Thermische Simulation von Bereichen: Diese neue Funktion ist insbesondere wichtig für detaillierte Kupferdesigns unter Komponenten, die zum Ableiten der Wärme von diesem Bauteil verwendet werden – sie bietet eine genaue Simulationsmethode.
  • Verbesserte Funktionen für Parameterstudien: Das Hinzufügen einer Tabelle mit „Design of Experiments“-Szenarien gestattet es den Anwendern, eine Reihe von Analysen durchzuführen, um die beste Abdeckung des Designbereichs zu gewährleisten. Diese Szenarien können auch an entfernte Maschinen mit mehr Kapazität gesendet werden. Diese wichtige Erweiterung beruht auf dem Feedback von Kunden.
  • Verbesserte Benutzeroberfläche: Verbesserungen an der Benutzeroberfläche erleichtern das Einstellen von Modellparametern und das Finden von Vernetzungssteuerungen für eine bessere Vorhersagbarkeit des thermischen Designs.
  • Integration von Design-Tools: Die neue Version bietet zwei Ansätze für die Interoperabilität von Werkzeugen. Dateien können direkt über das FloEDA-Bridge-Modul importiert werden mit einfach zu bedienende Funktionen wie Undo/Redo, den Zugriff auf die in der Baumstruktur dargestellten Leistung und die graphische Darstellung von Komponententypen. Der zweite Ansatz nutzt ein neutrales Dateiformat, über das der Anwender mit den Einstellungen eines Modells außerhalb der Standardschnittstelle interagiert.