Neuer iCoupler und mehr Analoge Signalverarbeitung für Embedded Systeme

Keine aufgespießten Ostereier sondern eine Kartoffelbatterie. Mit dieser geringen Energie lässt sich der neueste digitale Isoltaor der iCoupler-Familie von Analog Devices betrieben.
Keine aufgespießten Ostereier sondern eine Kartoffelbatterie. Mit dieser geringen Energie lässt sich der neueste digitale Isoltaor der iCoupler-Familie von Analog Devices betrieben.

Analog Devices zeigt an seinem Stand auf der embded world jede Menge Anwendungen mit seinen neuesten analogen Bauelementen.

Dazu gehört zum Beispiel das neue »Finboard«, ein Entwicklungsboard, das auf dem Videoverarbeitungsprozessor ADSP-BF609 basiert. Ausgestattet mit einer Kamera und der analogen Signalkette lassen sich damit zum Beispiel Prototypen zur Nummernschilderkennung oder zur Augenkontrolle von Autofahrern entwickeln.

Neu ist auch der ADuM144x, der neueste und stromsparendste Baustein der iCoupler-Familie zur galvanischen Trennung von Signalen. Er bringt es auf eine Stromaufnahme von 5 µA pro Kanal und Analog Devices zeigt am Stand, wie eine simple Kartoffelbatterie ausreicht, um ihn mit Energie zu versorgen.

Für die Entwickler von HF-Systemen, wie zum Beispiel von Funkgeräten, gibt es den neuen AD9364 zu sehen. Mit diesem SDR-Transceiver lässt sich jeweils eine Empfänger- und eine Sendefrequenz zwischen 70 MHz und 6 GHz programmieren. Das IC ist eine kleinere Variante des AD9361, den Analog Devices im letzten Jahr für jeweils zwei Sende- und Empfängerfrequenzen vorgestellt hatte.

Analog Devices
Halle 4 Stand 248