Identifikation und Authentifizierung Sicherheit für Bestandsgeräte

Anhand eines Vintage-Spielautomaten zeigt Legic wie sich ältere Geräte sicher ins Internet der Dinge einbinden lassen.
Anhand eines Vintage-Spielautomaten zeigt Legic wie sich ältere Geräte sicher ins Internet der Dinge einbinden lassen.

Die Schweizer Legic Identsystems zeigt auf der Embedded World am Beispiel eines Vintage-Spielautomaten, wie bestehende Geräte – ganz gleich, wie alt sie sind – sicher ins Internet der Dinge eingebunden werden können.

Die »reine Lehre« besagt, dass man Sicherheit stets beim Produktdesign berücksichtigen muss, nachträglich angeflanschte Sicherheit ist immer nur ein Provisorium und erreicht nicht das Schutzniveau einer »nativen« Security-Lösung. Die Praxis sieht anders aus. Denn was sollen Unternehmen machen, wenn sie ihr bestehendes Equipment vernetzen müssen? – Da ist diese nachgerüstete Sicherheit besser als überhaupt kein Schutz. Das Schweizer Unternehmen Legic Identsystems AG zeigt, wie sich Personen und Geräte sicher und drahtlos identifizieren und registrieren lassen.

Dazu bringt Legic auf die Messe einen Vintage-Spielautomaten mit. Der Automat aus der 80iger Jahren ist aber mit modernster Legic-ID-Technologie ausgerüstet. Statt mit einer Münze wird die Maschine mit einer RFID-Smartcard oder einem BLE-fähigen Smartphones bedient.

Obwohl der Automat an sich nicht mit dem Netzwerk verbunden ist, wird er über die Legic App (basierend auf dem Legic SDK) über einen sicheren Kanal mit dem Internet verbunden. Durch die gesicherte Verbindung zwischen dem Cloud-Service Legic Connect und dem Vintage-Spielautomaten wird dieser Teil des Internet der Dinge. Mit der Demo zeigt Legic, dass jedes Gerät, egal wie alt es ist, auf diese Art und Weise über einen Registrierungsprozess mit einer Cloud verbunden werden und somit Teil des Internet der Dinge sein kann.

Legic, Halle 3, Stand 3-226