embedded world 2018 Podiumsdiskussion »Safe for the future« nimmt IoT ins Visier

Die Podiumsdiskussion findet im Ausstellerforum in Halle 4, Stand 4-428, statt.
Die Podiumsdiskussion findet im Ausstellerforum in Halle 4, Stand 4-428, statt.

Ohne abgesicherte Systeme wird das Internet der Dinge nicht erfolgreich werden. Was zu tun ist, darüber diskutieren hochrangige Experten auf der embedded world. Jetzt anmelden!

Zum dritten Mal findet auf der embedded world die Podiumsdiskussion »Safe for the Future« statt. Auch wenn der Titel eher auf »Safety« hindeutet, geht es bei der Diskussion vornehmlich um »Security«. Die Absicherung von Embedded-Rechnern und Kommunikationskanälen steht dabei im Mittelpunkt – eine zentrale Anforderung für den Schutz vernetzter eingebetteter Systeme im Internet der Dinge. Im Fokus stehen dieses Mal unter anderem die Fragestellungen mit welchen Maßnahmen kritische Infrastrukturen geschützt werden, was kritische Infrastrukturen und Anwendungen sind, und welche Maßnahmen für vermeintlich unkritische Anwendungen übernommen werden können.

Fest zugesagt haben bereits:

Thomas Rosteck, Division President Chip Card & Security, Infineon. Rosteck ist seit 2016 Leiter des Geschäftsbereichs Embedded Security Solutions der Infineon Technologies AG.

Prof. Dr. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt und Birlinghoven.

Für den thematisch engen Bezug zur Embedded-Branche, zum Internet der Dinge sowie den visionären Rahmen sorgt Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora, Mitglied des Steering Board der embedded world Conference und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik an der Hochschule Offenburg nicht nur mit seiner Moderation.