Segger Hardware-Debbugger J-Trace für ARM jetzt mit USB 3.0

Segger J-Trace Pro Cortex
Segger J-Trace Pro Cortex

Neben Gigabit-Ethernet kann die neue JTrace-Pro-Generation auch per USB-Superspeed mit dem Entwicklungs-PC verbunden werden. So lassen sich Code Coverage und Profiling in Echtzeit durchführen.

Segger stellt den J-Trace PRO Cortex vor, das neue Flagschiff der J-Trace Streaming Trace Probe Familie, das Trace Streams von Cortex-A, Cortex-R und Cortex-M-Hardware aufnehmen kann. Zusätzlich zum Gigabit Ethernet Interface hat der J-Trace PRO Cortex auch ein USB 3.0 SuperSpeed Interface, das ebenfalls in der Lage ist, die Trace-Daten auch bei maximaler Trace Clock in Echtzeit zu übertragen. Die zugehörige Software kann die Trace-Daten bei voller Bandbreite des Target-Interfaces über 1,2 GBit/s für unbegrenzte Zeiträume in Echtzeit speichern, analysieren und visualisieren.
 
J-Trace PRO Cortex verwendet Ozone, das Debug- und Performance-Analysewerkzeug für Embedded-Systeme. Ozone ist eine professionelle Debug- und Verifikationslösung, die ELF-Dateien von jedem EABI-kompatiblen Werkzeug, wie Seggers Embedded Studio, Eclipse/GCC, IAR Embedded Workbench oder Keil MDK, verwenden kann, um auf der Sourceebene zu debuggen und zu analysieren. Ozone ermöglicht das Real-Time Code Profiling und die Real-Time Code Coverage Analyse mit der Streaming Trace Technologie des J-Trace PRO Cortex.
 
»Debug- und Verifikationswerkzeuge haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung gemacht. Wir glauben, dass die Kombination aus Ozone und J-Trace PRO die beste Trace-Lösung in der Embedded Industrie darstellt. Im Gegensatz zu den optimistischen und idealisierten Ergebnissen aus simulierten Messungen, liefert Code Profiling mit J-Trace PRO und Ozone im laufenden System eine unmittelbare und präzise Messung der Performance-Werte. J-Trace und Ozone sind dazu noch schnell und einfach in Betrieb zu nehmen: It simply works!« sagt Alex Gruener, CTO bei Segger.