Intel Gemischtes Quartalsergebnis

Intel wird sich zur Entwicklung von Lösungen aktiv in die EEBus Initiative e.V. einbringen.

Im ersten Quartal 2014 kann Intel etwas höhere Umsatz nachweisen als vor einem Jahr. Das Ergebnis ist aber nicht mitgewachsen.

Intel meldet für das erste Quartal einen Umsatz von 12,8 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 12,8 Mrd. US-Dollar) und ein operatives Ergebnis von 2,5 Milliarden USD, gleichbleibend zum Vorjahr.

Der Umsatz der PC Client Group konnte sich bei 7,9 Milliarden US-Dollar stabilisieren, was nur 1 Prozent niedriger ist als im gleichen Quartal des Vorjahres. Ein deutliches Wachstum – um 11 Prozent – erzielte die Data Center Group mit 3,1 Milliarden Dollar Umsatz.

Die Internet of Things Group hat macht mit 482 Millionen US-Dollar noch einen vergleichsweise niedrigen Umsatz, aber immerhin 32 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Software- und Services-Geschäft ging im Jahresvergleich um 6 Prozent zurück und lag bei 553 Millionen US-Dollar.

Die Mobile und Communications Group musste mit 156 Millionen US-Dollar ein minus von 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr berichten. Zu diesem Geschäftsbereich zählen Modems sowie Atom-Prozessoren, die in den Tablet- und Smartphone-Markt zielen. Thomas Kaminski, Pressereferent bei Intel begründet den starken Umsatzeinbruch so: »In diesem Bereich haben wir uns darauf konzentriert, wieder in den Markt einzutreten, was uns z.B. mit dem neuen LTE-Modem gelungen ist, das dieses Jahr zum Mobile World Congress auf den Markt kam. Aber der Markteintritt ist mit Investionen verbunden – und die haben uns Geld gekostet.«