Jetzt ist es amtlich Embedded World setzt neue Rekorde

Besucherandrang beim STUDENTDAY auf der Embedded World 2010 in Nürnberg.

Der Abschlussbericht der NürnbergMesse zur Embedded World 2010 ist eine Aneinanderreihung von neuen Rekorden: mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität.

Die Geschäfte laufen zwar noch nicht wieder ganz rund, aber die Stimmung ist ausgezeichnet – so könnte man das Fazit der Embedded World 2010 kurz zusammenfassen. Dies untermauert jetzt auch der Abschlussbericht der NürnbergMesse, der die Zahlen für die Veranstaltung, die vom 2. bis 4. März in Nürnberg stattfand, liefert. Während sich bei der Zahl der Aussteller schon vor der Messe ein Plus abzeichnete, herrschte jedoch eine gewisse Nervosität, ob auch die Besucher wieder so zahlreich erscheinen würden. Dass diese Bedenken unbegründet waren, merkte man schon am ersten Messetag in den gut gefüllten Hallen. Der Abschlussbericht bezeugt nun ein Besucherplus von 16 Prozent. Mit 18.350 Fachbesuchern ist dies die stärkste Embedded World, die jemals stattfand.

Mit 730 ausstellenden Unternehmen (plus 4 Prozent) und einem Zuwachs von 7 Prozent bei den Konferenzteilnehmern untermauert die Messe damit ihren Status als weltweit führender Event der Branche. Chris Smith, Vice President Marketing von Green Hills und Mitglied des Ausstellerbeirates, sagt: »Die Embedded World ist ohne Frage die größte und beste Embedded-Veranstaltung.«

Zudem gab es viel Neues auf der Embedded World 2010: Das EU-Forschungsnetzwerk ARTEMIS hielt sein Frühjahrstreffen am 1. und 2. März in Nürnberg ab. Am letzten Messetag feierte der STUDENT DAY Premiere. Dazu waren rund 700 Studenten angereist. Die Teilnehmer aus nördlicheren Gegenden waren mitunter schon um 2 Uhr morgens in den Bus gestiegen, um einen Tag auf der Embedded World zu verbringen die die öffentliche Vorlesung von Prof. Steve Furber, dem Erfinder des ARM-Prozessors, zu erleben.