ASM Assembly Systems Weltweit größter Anbieter von SMT-Equipment

CEO Günter Lauber sieht die Wachstumsstrategie der ASM Assembly Systems bestätigt
CEO Günter Lauber sieht die Wachstumsstrategie der ASM Assembly Systems bestätigt

CEO Günter Lauber sieht die Wachstumsstrategie der ASM Assembly Systems bestätigt und blickt optimistisch in das Jahr 2016. Im vergangenen Jahr stieg das Unternehmen durch die starke Nachfrage nach Lösungen der Marken Siplace und DEK erstmals zum weltgrößten Hersteller von SMT Equipment auf.

„Konjunkturellen Risiken wie ein möglicherweise verlangsamtes Wachstum im chinesischen Markt können wir als einzelnes Unternehmen natürlich kaum entgegenwirken. Unsere vorrangige Aufgabe im Management ist es daher, unsere relative Wettbewerbsposition stetig zu verbessern – und hier sehen wir uns auf einem guten Weg“, begründete Günter Lauber, CEO vom ASM SMT Solutions Segment, seinen optimistischen Ausblick auf das Jahr 2016.

Backend- und SMT-Technologien verschmelzen

Zusätzliche und völlig neue Kundengruppen außerhalb der klassischen SMT-Fertigung sollen ASM neue Entwicklungen in Bereichen der Elektronikfertigung bringen. So werden für die nächste Miniaturisierungswelle in der Elektronik hochgenaue Maschinen gebraucht, die bereits Wafer-nah aktive und passive Bauelemente sowie Speicher zu komplexen Funktionsmodulen integrieren. Stichworte sind hier Fan-out WLP, 3D-Packaging, System-in-Package (SiP), Package-on-Package (PoP). „Die neuen Technologien verdichten eine immense Zahl von Funktionen und Kapazitäten auf kleinstem Raum.

ASM ist mit seinen Business Segmenten Leadframe-, Backend- und SMT-Solutions der weltweit einzige Anbieter, der mit Lösungen die gesamte Kette vom Wafer bis zur Bestückung abdecken kann. Diese übergreifenden Kompetenzen werden von den führenden Technologiefirmen in diesen hochinnovativen Bereichen verstärkt gesucht. Mit Lösungen wie der Siplace CA verfügen wir als ASM bereits über Plattformen, die sich mit ihre Präzision, Flexibilität und Schnelligkeit hervorragend für Fertigung dieser neuen Module eignen“, zeigt sich Günter Lauber überzeugt und sieht hierin künftig einen weiteren Wachstumsmotor für sein Unternehmen.