Emil Otto GmbH Produktoffensive in 2017

Das Führungsteam: Barbara und Markus Geßner
Das Führungsteam: Barbara und Markus Geßner

In 2016 konnte der hessische Flussmittelhersteller Emil Otto sein Produktportfolio weiter ausbauen und zudem wichtige Kunden in Deutschland hinzugewinnen. 2017 indes will das Unternehmen − so Marketing- und Vertriebsleiter Markus Geßner − seine Kernprodukte noch stärker forcieren.

Im Jahr 2016 baute die Emil Otto GmbH das Portfolio mit ESD-Produkten, SMD-Klebstoffen und Reinigungsrollen für automatische Schablonendrucker aus. »Für uns waren dieses wichtige Schritte. Die Handelsprodukte passen zu unseren Kernprodukten, den Flussmitteln. Es ist wichtig, unseren Kunden alles aus einer Hand anbieten zu können. Daher entschlossen wir uns, das Produktportfolio weiter auszubauen«, erklärte Markus Geßner.

Aber auch auf der Flussmittelseite war das Unternehmen nicht untätig und präsentierte während der SMT 2016 eine Reihe von Neuentwicklungen. »2017 machen wir den nächsten Schritt und werden bis zur SMT 2017 wieder eine ganze Reihe neuer Flussmittel unseren Kunden anbieten können«, versicherte Geßner.

Ein Augenmerk wird dabei auf den alkoholbasierenden Flussmitteln liegen, die sowohl im Wellen-, Selektiv- und Handlöten als auch im Tauchverzinnen eingesetzt werden können. Aber auch bei den alkohol-/wasser-basierenden sowie bei den rein wasserbasierenden Flussmitteln wird es Neuprodukte geben. Beide Flussmittelgruppen sind für den Einsatz im Wellen-, Selektiv- und Handlöten vorgesehen.

»In den vergangenen Wochen haben wir alle Neuprodukte auf handelsüblichen Wellenlötanlagen getestet. Die Ergebnisse waren ausgesprochen gut, und wir freuen uns, den Kunden wieder eine Reihe vielversprechender Flussmittel anbieten zu können«, führte Geßner aus.  Wie die bisherigen Flussmittel, werden auch diese Neuentwicklungen in verschiedenen Verpackungseinheiten, passgenau auf den Kundenverbrauch, zur Verfügung stehen. »Momentan bereiten wir die Neuprodukte auf die Markteinführung vor. Bis zur SMT werden alle Produkte im Markt vorgestellt und erhältlich sein«, fügte Geßner noch hinzu.