25-jähriges Firmenjubiläum Produktionsautomaten von Finetech

Fineplacer femto2 – Produktionsautomat
Fineplacer femto2 – Produktionsautomat

Der Berliner Präzisionsmaschinenbauer Finetech wird 25. Als Garagenfirma gestartet, helfen seine Platzier- und Montagesysteme heute Start-ups wie technologischen Innovationsführern weltweit, zukunftsweisende Halbleiterprodukte zu entwickeln und zu produzieren.

Innovation zu befeuern und die Entwicklung neuartiger Halbleiterprodukte zu ermöglichen, war stets der entscheidende Antrieb für Finetech. Um die Kunden über die Entwicklungsphase hinaus zu begleiten und Ihnen die Überführung Ihrer Prozesse in die Produktion zu ermöglichen, baut Finetech seit einigen Jahren verstärkt den Bereich der automatisierten Bondsysteme aus. Heute bietet das Unternehmen neben den Entwicklungsgeräten auch halb- und vollautomatische Produktionssysteme, die Prozessflexibilität, sehr hohe Genauigkeit und Geschwindigkeit miteinander kombinieren.

Durch dieses umfassende Produktportfolio - das in den nächsten Monaten noch erweitert wird - begleitet Finetech als einziger Hersteller am Markt den Kunden von der Produktentwicklung bis in die Serienfertigung. Hier dürfen die Kunden von Finetech noch einiges erwarten -  und sollten sich einen Besuch auf der Productronica 2017 vormerken. 

Präzision in Mikromontage

Die Anfänge nach der Gründung 1992 waren bescheiden. Aus einer Berliner Mietswohnung heraus wurden erste Platziergeräte aufgebaut und auf Messen vorgestellt – der Fineplacer begann seine Erfolgsgeschichte.

In der Mikromontage, etwa beim Aufbau von MEMS, Flip-chips und in der Optoelektronik, wuchsen schon Anfang der 90-er Jahre die Genauigkeitsanforderungen auf 5 Mikrometer und besser. Mit dem Fineplacer kam nun ein Montagesystem auf den Markt, das vielseitig, unkompliziert und wirtschaftlich zu betreiben war. Gerade für Start-ups mit begrenzten finanziellen Mitteln eröffneten sich auf einmal völlig neue Möglichkeiten, Produktideen in kürzester Zeit auszuentwickeln und in Prototypen zu überführen. Bereits 1996 konnte Finetech mit dem legendären Fineplacer lambda einen Die-Bonder vorstellen, der eine Platziergenauigkeit besser 1 µm erreichte.