productronica 2013 Kabel- und Steckverbinder-Fertigungstechniken im Rampenlicht

Die productronica 2013 läuft vom 12. bis 15. November
Die productronica 2013 läuft vom 12. bis 15. November

Auf der diesjährigen productronica stellt die Messe München Fachbesuchern mit dem Highlight-Forum „Fertigungstechnologien für Kabel und Steckverbinder“ eine geeignete Innovationsbühne zur Verfügung. Die gesamte Halle B3 und Teile von Halle B2 zeigen Trends und Entwicklungen in diesem Segment.

Die productronica versteht sich als innovative Plattform für die Kabelfertigung. „Mit der productronica wollen wir Aussteller im Segment Fertigungstechnologien für Kabel und Steckverbinder gezielt ins Rampenlicht setzen“, betont Christian Rocke, Projektleiter der productronica, die Wichtigkeit dieses Marktsegments und verweist auf den Erfolg der letzten productronica-Messe: „Die Erwartungen der Aussteller im Jahr 2011 haben sich erfüllt, die Messe wurde hervorragend bewertet.“ 97 Unternehmen hatten sich im productronica-Jahr 2011 erfolgreich mit Fertigungstechnologien für Kabel und Steckverbinder präsentiert. Auch seitens des Fachpublikums war die Akzeptanz groß: Für 7.995 Messebesucher, also 21 Prozent aller Teilnehmer, war dieses Segment ein Highlight. Auf der diesjährigen productronica präsentieren 105 namhafte Aussteller wie Schleuniger, Komax, Harwin oder Steca Elektronik ihre Neuentwicklungen und vielfältigen Dienstleistungen in den Hallen B3 und B2.

Highlight am zweiten Messetag: Kabel und Steckverbinder
Am Mittwoch, den 13. November 2013, wird das innovations Forum in der Halle B2 auf dem Stand 345 der zentrale Kabel- und Steckverbinder-Treffpunkt: Das vom VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) Fachverband Productronic organisierte Highlight-Forum „Cables and Connectors – Production aspects and application examples“ beleuchtet und diskutiert in zahlreichen Vorträgen die Herausforderungen und Trends: Von Herstelleranforderungen bis Maschinenlösungen, von Markt und Technologie bis zur Firmen- und Branchenstrategie – also alles, was die Branche derzeit bewegt. Die aktuellen Ansprüche sind unter anderem immer höhere elektrische und mechanische Anforderungen, größere Packungsdichte bei steigender Miniaturisierung der Kabel und Steckverbinder sowie die Diskrepanz zwischen den Forderungen nach Halogenfreiheit und der geringen Entflammbarkeit der Kabel. High-Power fordert die Hersteller genauso wie Hochfrequenz-Anwendungen. Bei Nutzfahrzeugen sind beispielsweise Ströme von bis zu 7000 A gefordert. „Diese Rahmenbedingungen haben gravierende Auswirkungen auf die richtige Materialauswahl, die Herstellungsprozesse und die passenden Anschlusstechnologien. Automatisierung, Simulation und Standardisierung spielen eine wachsende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit der Branche“, erläutert Dr. Eric Maiser, Geschäftsführer im VDMA Fachverband Productronic.