Kooperation Steinbach und Protiq 3D-Druck mit technischer Keramik

Bündelung der Kompetenzen in der additiven Fertigung mit Keramik
Bündelung der Kompetenzen in der additiven Fertigung mit Keramik

Die Steinbach AG mit ihrem Geschäftsbereich Technical Ceramics und die Protiq GmbH, Anbieter additiver Fertigung durch 3D-Druck in Blomberg, werden ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen und damit Synergieeffekte beim 3D-Druck mit technischer Keramik stärker nutzen.

Für die additive Fertigung hat Protiq, Mitglied der Phoenix-Contact-Unternehmensgruppe, ein Webportal für das Hochladen und Konfigurieren von 3D-Modellen entwickelt, über das anschließend direkt die Bestellung und der Druckauftrag ausgelöst werden können. Anhand der CAD-Daten werden die Objekte nach Kundenwunsch mit hoher Präzision hergestellt. Für den weltweiten Versand kann Protiq auf die Logistikleistungen der Phoenix-Contact-Gruppe zurückgreifen. Durch den digitalisierten Bestellprozess werden Zeit und Kosten gespart, der Kunde erhält innerhalb kürzester Zeit seinen Prototypen, sein Werkzeug oder Bauteil.

Mit den Erfahrungen und Kompetenzen in der additiven Fertigung mit Metall und einem breiten Materialspektrum an Kunststoffen, kommt durch den Kooperationspartner Steinbach die technische Keramik hinzu. Steinbach bietet in seinem Geschäftsbereich Technical Ceramics die Fertigung von Hochleistungskeramik per LCM (Lithography-based Ceramic Manufacturings) an. Mit diesem 3D-Druckverfahren ist Steinbach eines der ersten Unternehmen in Deutschland, das diese Fertigung in sein Produktportfolio aufgenommen hat. Mit der Produktlinie Form Ceram liefert das Unternehmen für Branchen von Maschinenbau über Elektrotechnik und Elektronik bis hin zu Medizintechnik und chemischer Industrie Lösungen in Form von Bauteilen mit glatter und glänzender Oberfläche.