Harting Technologiegruppe Steckverbinder für Windenergie-Anlagen

Windenergie-Anlagen in Betrieb
Windenergie-Anlagen in Betrieb

Die Harting Technologiegruppe unterstützt viele Windenergie-Anlagenhersteller mit ihrer Verbindungstechnik bei der Transformation im Energiesektor. Das Portfolio reicht von Einzelkomponenten bis hin zu kundenspezifischen Lösungen.

Gut 50.000 MW Strom für Haushalte und Unternehmen produzieren die rund 30.000 Windenergieanlagen (WEA) derzeit in Deutschland. Der Ausbau der Windenergie on- und offshore entscheidet mit über das Tempo und das Gelingen der zu Beginn des Jahrzehnts eingeleiteten energiepolitischen Wende – weg von der Atomkraft (AKW), hin zu regenerativen Energien und zur Reduktion des Energieverbrauchs.

Für Errichter und Betreiber sind Wirtschaftlichkeit und Effizienz bei Standorterschließung, Aufbau, Betrieb und Wartung der WEA von herausragender Bedeutung. Sie bestimmen über die Höhe der Investitions- und Betriebskosten (CAPEX/OPEX, Bild 1) – und legen damit fest, welchen Beitrag eine WEA zur Energiewende leisten kann. Anlagen, die nicht verfügbar sind, produzieren keine Energie, erzielen keine Einspeisevergütung und lassen Umsatzpotenzial ungenutzt.

Mit ihrer Verbindungstechnik begleitet die Harting Technologiegruppe die Transformation im Energiesektor. Das Portfolio reicht von Einzelkomponenten bis hin zu kompletten kundenspezifischen Lösungen und Digitalisierungsstrategien.

Als Hersteller von Industriesteckverbindern verfügt Harting über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und beim Einsatz von Steckverbindern für unterschiedlichste Anwendungen und Herausforderungen. WEA sind – on- wie offshore – außerordentlichen Beanspruchungen durch Besonderheiten des Standorts, Klima, Korrosion und weitere Umwelteinflüsse ausgesetzt.