Neues Fertigungsgebäude entsteht Spatenstich bei Escha

Vor dem Spatenstich begrüßt ESCHA Geschäftsführer Dietrich Turck (rechts) die Anwesenden Personen mit ein paar einleitenden Worten.
Vor dem Spatenstich begrüßt Escha-Geschäftsführer Dietrich Turck (rechts) die Anwesenden Personen mit ein paar einleitenden Worten.

Der Steckverbinder- und Gehäusespezialist Escha hat mit den Bauarbeiten für ein neues Fertigungsgebäude begonnen. Am Stammsitz im westfälischen Halver erfolgte am Freitag, den 17. Juli, der symbolische erste Spatenstich.

Auf dem rund 22.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Märkischen Straße soll innerhalb von zwei Jahren eine neue Produktionshalle mit angeschlossenem Bürogebäude entstehen. Anschließend werden über 9.000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen. Die Gesamtkosten werden rund 14 Mio. Euro betragen.

„Bei der uns zurzeit zur Verfügung stehenden Büro- und Produktionsfläche sind wir an der Kapazitätsgrenze angekommen. Mit dem neuen Gebäudekomplex schaffen wir jetzt dringend benötigte Fläche für weiteres Wachstum“, sagt Bauherr und Escha-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dietrich Turck. „Wir werden unsere bisher auf zwei Standorte aufgeteilte Fertigung an einem Standort zusammenführen, was kürzere Transport- und Abstimmungswege zur Folge haben wird. Zudem wird unser Versandzentrum in den Neubau ziehen, wodurch wir den Warenfluss im Gebäude – vom Wareneingang bis zum Warenausgang – optimieren werden.“