Phoenix Contact Schäden durch Blitzeinschläge wirksam vermeiden

Phoenix Contact hat das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Überspannungsschutz offiziell eröffnet
Phoenix Contact hat das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum für den Überspannungsschutz offiziell eröffnet

Am 21. Mai 2014 hat Phoenix Contact sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Überspannungsschutz eröffnet. Im Mittelpunkt stehen dort Funkenstrecken-basierende Blitzstromableiter - also eine Technologie, deren Entwicklung eine hohe Investition in Forschung und Laborausstattung erfordert.

Architekt Florian Brandstetter überreichte symbolisch den Schlüssel für den rund 8000 qm großen Gebäudekomplex an Dr. Martin Wetter, Geschäftsbereichsleiter Überspannungsschutz bei Phoenix Contact.

Das neue Gebäude vereint Hochspannungs- und Hochstromlabore mit Büroräumen für Entwicklung, Konstruktion und Marketing des Geschäftsbereichs unter einem Dach. Der rund 1.000 qm große Laborbereich ist speziell auf die technologischen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Prüftechnik zugeschnitten und erfüllt nahezu alle international standardisierten Anforderungen der etablierten Zertifizierungsstellen.

„Diese umfassende Laborkompetenz vor Ort wird es uns ermöglichen, Entwicklungsprozesse deutlich zu beschleunigen“, unterstrich Roland Bent, Geschäftsführer Phoenix Contact, die Leistungsfähigkeit und Spannungsfestigkeit des Labors. In der Summe der Prüfmöglichkeiten könne das Technologiezentrum in Blomberg als das weltweit leistungsfähigste Labor für Überspannungsschutzgeräte bezeichnet werden.