Harting engagiert sich in Rumänien Fertigungs-Standort in Sibiu ist massiv ausgebaut worden

Die Unternehmerfamilie Harting durchschneidet gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Astrid Cora Fodor (Dritte von links) und weiteren Harting-Managern und Ehrengästen das Band
Die Unternehmerfamilie Harting durchschneidet gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Astrid Cora Fodor (Dritte von links) und weiteren Harting-Managern und Ehrengästen das Band

Die Harting-Technologiegruppe setzt ihren Wachstumskurs fort. 14 Jahre nach der Eröffnung des Produktionswerks im rumänischen Sibiu wurde vor kurzem die großzügige Erweiterung der Fertigungsstätte abgeschlossen.

Die stetig steigende Nachfrage sowie neue Produkte und Lösungen machten die Ausweitung der Kapazitäten erforderlich. Rund 5,5 Millionen Euro hat das Familienunternehmen deshalb in den Neubau und den Umbau des vorhandenen Gebäudes investiert. Die Gesamtfläche von Harting Romania Manufacturing SCS stieg um fast 7.000 auf nunmehr gut 12.000 m². Im Herbst vergangenen Jahres wurden die Aktivitäten für die Automobilindustrie ausgegliedert und in der neuen Harting RO Automotive in Sibiu konzentriert.

Derzeit werden elektrische und elektronische Industrie-Steckverbinder, Leistungskabel für E-Mobility, Kommunikations- und Hybrid-Steckverbinder sowie Stromsensoren für Industrie und Bahn in den mit modernsten Maschinen, Anlagen und Werkzeugen ausgestatteten Montagehallen hergestellt und weltweit an Kunden vor allem in den Branchen Verkehrs-, Automatisierungs- und Medizintechnik sowie Windenergie, Maschinenbau und Robotik geliefert.

Mit rund 600 Mitarbeitenden in beiden Betrieben in Sibiu sowie einem Werk in der benachbarten Kleinstadt Agnita ist Rumänien der größte ausländische Produktionsstandort der Firmen-Gruppe.