Im Gespräch mit Michael Schulze, APEM Extrem robuste und bediensichere Schaltelemente

Michael Schulze -
Geschäftsführer der APEM GmbH
Michael Schulze - Geschäftsführer der APEM GmbH

2017 fusionierte APEM mit IDEC, einem Hersteller von industriellen Automations- und Steuerungsgeräten. Welche Auswirkungen dies auf alle Kunden haben wird, will die Elektronik-Redaktion im Gespräch mit APEM-Geschäftsführer Michael Schulze in Erfahrung bringen.

2017 ist bereits Vergangenheit. Wenn Sie eine abschließende Bewertung machen müssten, welches Fazit würden Sie für Ihr Unternehmen ziehen?

Michael Schulze: Die Geschäftslage hat sich für APEM in 2017 außerordentlich gut entwickelt. Hierzu haben auch die Synergieeffekte beigetragen, die aufgrund der Fusion mit IDEC entstanden sind. Insbesondere der gemeinsame Zugang zu den Märkten in Europa, Nordamerika und Asien verschafft uns entscheidende Vorteile, die wir auch 2018 sowie in den kommenden Jahren konsequent nutzen werden.

Welche technischen Produkte waren aus ihrer Sicht die wichtig­sten, die ihr Firmenbereich bzw. ihr Unternehmen in diesem Jahr auf den Markt brachte?

M. Schulze: Da gibt es eine ganze Reihe. Zu unseren in 2017 herausragenden Produkten zählen mit Sicherheit die 5-Wege-Joysticks der Serie NV. Sie kombinieren verbesserte Haptik mit extrem präziser Bedienung und kompakter Größe.

Mit der flächenbündigen CAN-Bus-Tastatur der Serie KP6 haben wir eine echte Alternative zu Kippschaltern präsentiert, die individuali­sierbare Tasten bietet und besonders platzsparend in Armaturen­bretter und Bedienpanels integriert werden kann.

Auch für den Einsatz unter besonders rauen Bedingungen haben wir eine ganze Reihe neuer Produkte entwickelt – so z. B. die außerordent­lich robust gebauten 10-mm-LED-Indikatoren der Serie Q10, die Wip­penschalter der Serie KH oder die extrem widerstandsfähige Edelstahl­tastatur der Serie V, die bestens geschützt ist gegen Staub, Salzsprüh­nebel, Abrieb, Korrosion und Vandalismus.