Bopla | Achema 2018 Elektronikgehäuse für Industrie-Applikationen

Bopla präsentiert auf der ACHEMA 2018 robuste Elektronikgehäuse für die Prozessindustrie mit Schutzklassen bis IP69 und Touchscreen
Auf der Achema 2018 (11. bis 15. Juni 2018) präsentiert Bopla robuste Elektronikgehäuse mit Schutzklassen bis IP69 und Touchscreen

Bopla präsentiert auf der Achema 2018 (11. bis 15. Juni 2018) ein breites Spektrum robuster Elektronikgehäuse, die speziell für den Bereich der Prozessleittechnik ausgelegt sind.

Bopla bietet verschiedene moderne und robuste Elektronikgehäuse mit Schutzklassen bis IP69. Besonders oft wird die Gehäuseserie Bocube Alu in der Prozessleittechnik eingesetzt. Die formschönen Aluminiumgehäuse setzen neben ihrer Schutzfunktion auch innovative Designakzente. Sämtliche Gehäusekomponenten – auch die Scharniere – sind in Metall ausgeführt und unverlierbar mit dem Gehäuse verbunden. Die Gehäusebaureihe wurde vor kurzem um eine neue Größe (BA 141306) mit den Maßen 159 x 128 x 60 mm³ ergänzt, sodass nun aus neun Grundgrößen in verschiedenen Ausführungen gewählt werden kann. 

Stabile und widerstandsfähige Alugehäuse

Die Aluminiumgehäuse bewiesen in einer Schutzartprüfung nach DIN 60529, dass sie empfindliche Elektronik auch vor Hochdruckstrahlwasser schützen. Damit kann der Hersteller für die Gehäuse der Bocube-Alu-Baureihe jetzt neben den Schutzarten IP66 (starkes Strahlwasser) und IP68 (1,2 m untertauchen für 2 h) auch die Schutzart IP69 gewährleisten. Der hohe IP-Schutz lässt sich selbst für Geräte mit integriertem kapazitiven Touchscreen erreichen.

Touchscreens für moderne Anwendungen

Auch in der Prozessleittechnik liegen moderne Anwendungen mit Touchscreens und -Displays nach wie vor stark im Trend. Bei Bopla hat sich ein Expertenteam auf die Realisierung komplexer HMI-Projekte spezialisiert und integriert die Bildschirme mit Eingabefunktion in alle Standardgehäuse.

Neben einer selbst entwickelten Vergusstechnologie verbaut das Unternehmen Touchscreens auch mittels Optical Bonding in seine Gehäuse. Dabei werden die Touch- und Glaseinheit durch flüssiges Verkleben zusammengeführt. Zwischen dem Anzeigeelement und der Frontglasscheibe können sich keine Luftblasen bilden, somit wird eine hohe optische Qualität erreicht. Durch die Erweiterung der hauseigenen Produktionsmöglichkeiten ist das Verfahren nun auch für größere Touchscreens als bisher anwendbar.