Conrad Business Supplies Echtzeit-Daten erleichtern Bestellprozesse enorm

Sven Wachtel, Senior Director B2B Sales and eBusiness, Conrad Business Supplies
Sven Wachtel, Senior Director B2B Sales and eBusiness, Conrad Business Supplies

Mit API-Schnittstellen (Application-Programming-Interface) von Conrad Business Supplies wird ab sofort ein ehemals statischer »Daten-Katalog« auf dem System des Kunden zu einer dynamischen Plattform, auf der Verfügbarkeiten, Lagerbestände, Preise und Lieferzeiten in Echtzeit angezeigt werden.

»Mittels APIs sind wir in der Lage unseren Kunden, sozusagen per Live-Kommunikation, permanent Aktualisierungen zur Verfügung zu stellen«, sagt Sven Wachtel, Senior Director B2B Sales and eBusiness, Conrad Business Supplies. »Bisher hatte der Kunde lediglich Zugriff auf den für ihn individuell erstellten »Daten-Katalog«, der etwa viermal im Jahr von Conrad aktualisiert wurde. So konnte es durchaus passieren, dass der Kunde etwas bestellte, sich allerdings zwischenzeitlich der Lagerbestand geändert hatte oder das Produkt im schlimmsten Fall ausverkauft war.«

Durch die neue Programmierschnittstelle, die jetzt nach und nach bei Kunden eingeführt, getestet und optimiert wird, können beispielsweise Stornierungen verhindert werden, was für den Kunden einen enorme Arbeits- und Zeitersparnis bedeutet. Ebenso ermöglicht die API-Schnittstelle die Übermittlung des Bestellstatus oder von  Auftragsbestätigungen. Selbst die eigentliche Bestellung lässt sich leicht über die Schnittstelle übertragen. Somit lässt sich der komplette Bestellprozess über API-Schnittstellen abwickeln.  

Ruft also der Kunde mithilfe seines Systems und der angebundenen Conrad-Schnittstelle nun seine Conrad-Produkte auf, erhält er auf seinen HTTPS-Request eine Live-Antwort, beziehungsweise ein Script - und das innerhalb von Millisekunden. »Wenn der Kunde zum Beispiel mit einem Ampel-System arbeitet, werden ihm direkt über eine rote, gelbe oder grüne Ampel die gewünschten Informationen in seinem eigenen System dargestellt«, sagt Sven Wachtel und fügt hinzu: »Jedes Unternehmen arbeitet mit unterschiedlichen Anbindungsarten. Mit der von Conrad entwickelten Schnittstelle zeigen wir nicht nur unser technisches Know-how, sondern auch, dass wir zukunftsorientiert mit unseren Kunden zusammenarbeiten wollen und technologisch auf dem neuesten Stand sind - Tekkie auf ganzer Linie.«