RS Components CO2-Ausstoß in Deutschland halbieren

Umweltschutz steht bei RS Components ganz oben auf der Agenda. So verfügt der Distributor über ein zertifiziertes Umweltmanagement und richtet sein Handeln an einem eigenen Umweltprogramm aus.

Die betriebliche Umweltpolitik von RS Components beginnt auf der globalen Ebene. Die Unternehmensleitung gibt weltweit verbindliche Richtlinien für die Leistungen im Bereich des Umweltschutzes vor. Hinzu kommen Anliegen der Kunden sowie rechtliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Ausgehend von einem Umweltbericht, der die Umweltauswirkungen des Unternehmens genau analysiert, erstellt das zuständige Quality- and Environmental Management von RS Components dann ein lokales Umweltprogramm.

Das aktuelle Umweltprogramm von RS in Deutschland sieht beispielsweise vor, in den kommenden Jahren den aktuellen CO2-Ausstoß um die Hälfte zu reduzieren. Dies möchte man durch eine umfassende Sensibilisierung aller Mitarbeiter und durch den Umstieg auf Strom aus regenerativen Energien erreichen. Seit dem 1. Januar 2014 bezieht RS daher an seinen beiden Standorten in Mörfelden-Walldorf und Bad Hersfeld nur noch Strom, der durch die Nutzung regenerativer Energiequellen gewonnen wurde.

Dadurch spart der Distributor allein jährlich circa 800 t CO2 ein. Hinzu kommt die intensivere Nutzung der Bahn und Maßnahmen zur Reduzierung des Durchschnittsverbrauchs der Dienstfahrzeuge. Auch eine Reduzierung der Dienstreisen per Flugzeug gehört zum Maßnahmenpaket.

Ein internes RS Management Review prüft regelmäßig die Einhaltung des Programms. „Umweltschutz ist ein integrierter Bestandteil unserer Unternehmenspolitik. RS verpflichtet sich in allen Geschäftsbereichen den Umweltschutz über geltende Vorschriften hinaus zu berücksichtigen. Ziel ist die innerbetriebliche kontinuierliche Verbesserung der Prozesse diesem Bereich“, fasst Remco Tolsma, RS Country Manager Deutschland, zusammen.