Bedienen und Beobachten Movicon 11 erhöht die Funktions- und Betriebssicherheit

Unterbrechungsfreier Betrieb durch Hot-Stand-by mit Movicon 11.
Unterbrechungsfreier Betrieb durch Hot-Stand-by mit Movicon 11.

Das SCADA-System Movicon 11 enthält Mechanismen, die für eine nahtlose Fortsetzung des Betriebs sorgen, falls die Hauptstation ausfällt und die Betriebssteuerung von einem Sekundärserver übernommen wird.

Movicon 11 von Progea führt ein neues, komplett automatisiertes und transparentes Redundanzsystem ein. Es gewährleistet Betriebssicherheit und konstante Prozesssteuerung, beugt Datenverlusten vor und reduziert Störungen auf ein Minimum.

Movicon integriert leistungsstarke, automatische Hot-Backup-Funktionen für redundante Netzwerkstationen in kritischen Software-Applikationen. Zwei sich während des Betriebs gegenseitig sichernde Movicon-Server synchronisieren die historischen und dynamischen Daten. Sie garantieren volle Effizienz sowie Datenintegrität. Das Eingreifen des Sekundärservers, die Wiederaufnahme des Normalbetriebs und die Datensynchronisierung laufen komplett automatisiert ab.

Zahlreiche kritische Prozesse des Bedienens und Beobachtens, zum Beispiel bei Fernwirklösungen für Abwassernetze und Infrastrukturen, erfordern eine Backup-Station (Sekundärserver genannt), die beim Ausfall des Primärservers (Hauptstation) eingreift. Die Movicon-Technologie lässt in diesen Fällen – auch bei großen Datenmengen – äußerst kurze Synchronisierungs- und Eingreifzeiten zu (sogar unter einer Sekunde).

Die Archive werden mit Movicon automatisch synchronisiert. Die Daten werden bei der Wiederaufnahme des Normalbetriebs abgeglichen, wodurch jederzeit Betriebszuverlässigkeit gegeben ist. Die Konfigurationsparameter ermöglichen auch die Synchronisierung des Datums- und Zeitstempels, sowie den Zustand des Sekundärservers kontinuierlich zu überprüfen.