Deutscher Zukunftspreis 2010 Drei Forscherteams für Wissenschaftspreis nominiert

Deutscher Zukunftspreis

Ende September hat der Chef des Bundespräsidialamtes, Dr. Lothar Hagebölling, die drei nominierten Forschteams für den Deutschen Zukunftspreis 2010 bekannt gegeben. Der mit 250.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis wird am 1. Dezember von Bundespräsident Christian Wulff verliehen.

Wie können wir ressourcen- und umweltschonender leben? Wie können neue Wege der Unterstützung des Menschen durch Technik einer immer älter werdenden Gesellschaft helfen? Welche Basistechnologien ermöglichen ressourcenschonenden Verfahren in der chemischen Industrie? Diese Themen stehen im Mittelpunkt der drei nominierten Forscherteams.

Der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation ist mit 250.000 Euro dotiert. Eine Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günter Stock wählt aus den Nominierten der Endrunde das beste Projekt aus. Das Nominierungsverfahren läuft wie folgt ab: Die Präsidenten und Vorsitzenden der führenden deutschen Institutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft schlagen bis zu drei Projekt vor, deren wissenschaftliche Relevanz und formale Übereinstimmung mit den Statuten  des Preises werden noch bei diesen Instituten überprüft. Die Jury entscheidet dann in mehreren Sitzungen über die Vorschläge und entscheidet dann, welche Innovationen in die endrunde gelangen. Bis zu vier Projekte können für den Deutschen Zukunftspreis nominiert werden.

Die Nominierten

Für den Deutschen Zukunftspreis nominiert sind die Projekte

  • Laserlicht findet Wertstoffe - Ressourcen für unsere Zukunft
  • Vorbild Elefantenrüssel - ein Hightech-Helfer für Industrie und Haushalt
  • Chemische Beschleuniger im Turbotest - neue Katalysatoren eröffnen Energieoptionen

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Projekte vor.