PEAKnx Checkliste 7 Fehler der Gebäudeautomatisierung – und wie man sie vermeidet

Komfort mit Risiko beim Smart Home? – Sicherheit ist möglich, wenn man sieben Regeln beachtet.

Das Haus der Zukunft denkt mit, ist sicherer und kosteneffizient. Dank zahlreicher Möglichkeiten der Gebäudeautomatisierung sind diese Wünsche für TGA-Planer (Planer für technische Gebäudeausrüstung) und Systemintegratoren auch kein Hexenwerk mehr. Doch damit das Zuhause am Ende wirklich smart ist, ist es wichtig, die gewünschten Funktionen frühzeitig und vor allem lückenlos zu planen. PEAKnx, Hersteller von Lösungen für Haus- und Gebäudeautomatisierungen aus Darmstadt, zeigt in einer Checkliste die sieben häufigsten Fehler, die während eines Smart Home-Projekts auftreten können – und wie man diese von Anfang an vermeidet.

1. Die Planung der Gebäudeautomatisierung ist nicht detailliert genug

Damit das Bauprojekt zu einem durchweg intelligenten Zuhause führt, ist es unerlässlich, viel Zeit in dessen Planung zu investieren. Die Ziele der Hausbesitzer sollten bis ins kleinste Detail abgeklärt werden, da schon ein falsch platzierter Schalter später Folgen für die Anordnung des Mobiliars hat.

2. Die eingesetzten Lösungen sind nicht miteinander kompatibel

Bei der Produktauswahl muss alles zusammenpassen und am besten dem KNX-Standard entsprechen – damit die jeweiligen Aktoren und Sensoren auch richtig miteinander kommunizieren.

3. Die Dokumentation der Gebäudeautomatisierung ist mangelhaft

Der Hausbewohner möchte sein Smart Home nach zehn Jahren um ein paar neue Funktionen ergänzen? Dafür muss ein detaillierter Installations- und Verdrahtungsplan vorliegen, denn ohne ihn lassen sich Änderungen im Nachhinein nur mühsam realisieren.

4. Das Smart Home ist nicht flexibel genug für die Zukunft

Ein Smart Home sollte so flexibel wie möglich für die Zukunft sein: Deshalb sollte man für spätere Kundenwünsche und neue technische Möglichkeiten bereits bei der Planung 30 bis 40 Prozent Leerraum im Schaltschrank sowie genügend Leerrohre vorsehen.

5. Ihr Partner ist für ein Smart Home-Projekt nicht spezialisiert genug

Um die Flexibilität eines intelligenten Hauses voll auszuschöpfen, bedarf es einer entsprechenden Denkweise sowie eines gewissen Weitblicks dafür, was in einem Smart Home alles möglich ist. Alle am Bauprojekt beteiligten Partner sollten deshalb KNX-erfahren sein und über diesen Weitblick verfügen.  

6. Die Touchpanels befinden sich an unpraktischen Stellen

Die richtige Standort-Wahl für die Touchpanels ist essentiell – denn nur deren ideale Platzierung sorgt am Ende für Zeitersparnis und zufriedene Nutzer.

7. Es gibt Sicherheitslücken im Smart Home-System

Ein Smart Home bietet Sicherheit, muss aber auch selbst ausreichend geschützt sein: Den unbefugten Zugang zum Smart Home unterbindet man z.B. unbedingt durch eine Beschränkung per Passwort und Fingerscan.