Produktionsstandort Volkswagen eröffnet Werk in Ningbo

Ma Weiguang, Parteisekretär Hangzhou, Chen Hong, President of SAIC, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender Volkswagen  Liu Qi, Parteisekretär der Stadt Ningbo, Hu Maoyuan, Vorsitzender SAIC Motor, Lu Ziyue, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Ningbo, Prof. Dr. Heizmann, Vorstand Volkswagen sowie President und CEO Volkswagen Group China (v.l. n.r.).
Ma Weiguang, Parteisekretär Hangzhou, Chen Hong, President of SAIC, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Liu Qi, Parteisekretär der Stadt Ningbo, Hu Maoyuan, Vorsitzender SAIC Motor, Lu Ziyue, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Ningbo, Prof. Dr. Heizmann, Vorstand Volkswagen sowie President und CEO Volkswagen Group China (v.l. n.r.).

Der Volkswagen Konzern erweitert seine Produktionskapazitäten wie geplant und hat ein neues Werk von Shanghai-Volkswagen in Ningbo im Südosten Chinas in Betrieb genommen. Die geplante jährliche Produktionskapazität des Standortes liegt bei 300.000 Fahrzeugen.

Im Werk Ningbo werden 5.700 neue Arbeitsplätze entstehen. Mit eigenem Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Endmontage verfügt das Werk über eine Gesamtkapazität von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr. Die Produktion in Ningbo startet mit dem neuen Škoda Superb. In der nächsten Stufe werden Volkswagen- und Škoda-Modelle auf Basis des Modularen Querbaukastens folgen.

Prof. Dr. Winterkorn betont die Wichtigkeit des Werkes: "Wir setzen alles daran, unseren chinesischen Kunden die besten Fahrzeuge und effizientesten Technologien zu bieten – ‚engineered and made in China‘. Unseren Konzernmarken verleiht das Werk in Ningbo zudem zusätzliche Schubkraft, um das große Marktpotenzial im Süden und Westen von Shanghai voll auszuschöpfen."

Der Standort Ningbo ist das fünfte Fahrzeugwerk von Shanghai-Volkswagen. Aktuell betreibt das Joint-Venture bereits Fahrzeugwerke in Anting, Nanjing sowie in Yizheng in der Provinz Jiangsu. In der Region Xinjiang lief zudem vor wenigen Wochen die Produktion im Werk Urumqi an. Ein weiteres Werk in Changsha in Südzentralchina soll 2015 fertiggestellt werden.