Renault eröffnet 3. Open Innovation Lab Forschung zu Vernetzung, autonomen Fahren und E-Fahrzeugen

Nach den Open Innovation Labs Silicon Valley und in Israel hat Renault nun ein drittes LAB in Paris eröffnet.
Nach den Open Innovation Labs Silicon Valley und in Israel hat Renault nun ein drittes LAB in Paris eröffnet.

Renault eröffnet in Paris sein drittes Open Innovation Lab. Dabei arbeitet der Hersteller mit Start-ups und Partnern an Verfahren, um Lösungen für die Mobilität von morgen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung von Themen wie alternative Antriebe, Konnektivität und autonomes Fahren.

»Renault entwickelt seit weit über 100 Jahren Autos. Aber die industrielle Evolution bleibt nicht stehen und wir wollen die fortschreitende Entwicklung mit unseren Ergebnissen entscheidend mitgestalten«, erklärte Pierrick Cornet, Global Director der Renault-Nissan Allianz für innovative Technologien.

Fester Bestandteil der Open Innovation Labs ist die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Dazu gehören Start-up-Unternehmen, universitäre Forschungseinrichtungen und Investoren ebenso wie Verbände, öffentliche Stellen und Kunden. Neben dem direkten Austausch im Rahmen von Konferenzen, Think Tanks, Events und Meetings setzt das Labor auf kreative Ansätze wie offene Werkstätten, sogenannte FabLabs, und Design Thinking.

Bereits seit 2011 aktiv ist das erste Open Innovation Lab im Silicon Valley. Hier forscht Renault zusammen mit seinem Allianzpartner Nissan an Technologien zum automatisierten Fahren und künstlicher Intelligenz. Zusammen mit Start-ups sowie den Universitäten Stanford und Berkeley arbeiten die Hersteller in Kalifornien zudem am Thema Konnektivität. Das 2016 eröffnete Open Innovation Lab in Tel Aviv, Israel, befasst sich vor allem mit den Themen Elektromobilität, After-Sales-Lösungen und der Cyber-Sicherheit. Partner ist das dortige Institute of Innovation in Transportation.