Treiber-ICs Zur Kontrolle von Fluoreszenz-Displays

Block-Diagramm des Treiber-ICs PT6315 von Princeton (Vertrieb: Elatec).

Eine Familie von Treiber-ICs von Princeton Technology für Vakuum-Fluoreszenzanzeigen (Vacuum Fluorescence Displays – VFDs) hat Elatec vorgestellt, die sich unter anderem für Anzeigen in Radio-, Klima- oder Telematik-Systemen eignen.

Zu der Familie von Princeton zählen einfache VFD-Treiber-, VFD-Controller- sowie Character-Driver/Controller-ICs. In Kraftfahrzeugen kommen die VFDs in Anzeigen von Radio-, Telematik- oder Klima-Applikationen zum Einsatz. Zu ihren Vorteilen gegenüber LCDs zählen ein großer Temperaturbereich, große Blickwinkel und eine hohe Lebensdauer. Außerdem benötigen VFDs keine Hintergrundbeleuchtung.

Ein Beispiel aus der Familie von VFD-Treiber-ICs von Princeton ist der PT6315, ein Controller-Baustein mit 16 Segment-, vier Grid- und acht Segment/Grid-Ausgängen sowie einem Bildspeicher und einer Key-Scan-Schaltung (16-x-2-Matrix). Zudem benötigt der Chip keine externen Widerstände an den Treiberausgängen. Darüber hinaus besitzt er eine serielle Schnittstelle für Clock, Daten-Eingabe/Ausgabe und Strobe-Pins. Untergebracht ist der Treiber-IC in einem LQFP-Gehäuse mit 44 Pins.