»TUfast« setzt bei der Rennwagen-Entwicklung auf den TRACE32-Debugger

Angehende Ingenieure der Fakultät für Maschinenwesen der TU München entwickeln im Rahmen des Projekts »TUfast« unter realen Bedingungen den Rennwagen-Prototypen »nb08« für den internationalen Wettbewerb »Formula SAE/Student« und setzen dabei auf den TRACE32-Debugger von Lauterbach.

Bei diesem Wettbewerb wird nicht nur der schnellste Rennwagen bewertet, sondern auch die Kriterien Sicherheit, Konstruktion, Kostenplanung sowie Fahrverhalten und Spritverbrauch. Die Tauglichkeit muss in einem Rennen mit bis zu 100 Konkurrenten über eine Distanz von 22 km bewiesen werden.

Lauterbach unterstützt die Entwicklung der Rennwagen von TUfast mit dem In-Circuit-Debugger TRACE32. Dieser wird dort je nach Anwendungsgebiet für verschiedene Mikrocontroller eingesetzt: im Bereich des Multifunktions-Lenkrads beispielsweise zum Debuggen für den S12XF von Freescale sowie bei der Motorsteuerung zusätzlich beim MPC5633M.

Im siegreichen Rennboliden »nb07« wurde der TRACE32-Debugger schon für Tricore-Controller von Infineon bei der Fahrdynamik eingesetzt. Das Projekt »TUfast« entstand im Jahr 2002 aus einer Studenteninitiative der TU München.