Modellbasierte Entwicklung Toyota und Denso setzen auf neues MathWorks-Release

Toyota und sein Elektronik-Zulieferer Denso setzen in der Serienentwicklung künftig auf das neue Matlab/Simulink-Release R2010b von MathWorks. Damit sollen u.a. die Entwicklungskosten gesenkt werden.

Toyota und DENSO setzen modellbasierte Entwicklungskonzepte für die automatische Serien-Code-Generierung ein. MathWorks-Werkzeuge kommen dabei in der Modellierung, Simulation und Code-Generierung zum Einsatz. Mit R2010b soll automatisch Festkomma-C-Code für komplexe Embedded-Echtzeitsysteme generiert werden.

"Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit MathWorks im Jahr 2003 haben wir die gemeinsame Entwicklungsarbeit stark ausgebaut", so Shigeru Kuroyanagi, General Manager der Automotive Software Engineering Division bei Toyota. "MathWorks kommt auch den  Anforderungen unserer QCD-Initiative (Quality, Cost, Delivery) weiter entgegen."

In den vergangenen drei Jahren hat MathWorks eng mit Toyota und Denso zusammengearbeitet, um die Funktionen von Simulink, Stateflow und Embedded Coder für die Anwendung in Serienprojekten für Antriebsstränge zu erweitern. Denso hat außerdem umfassende Modellierungsrichtlinien, unterstützende Werkzeuge und Dokumentationen entwickelt, um damit die Ingenieure von Toyota und Denso bei der Umstellung ihrer Entwicklungsumgebungen von Release R2006b auf Release R2010b zu unterstützen.