Überwachung des Akku-Ladezustands bei Hybridfahrzeugen Tankanzeige für Elektroantrieb

Um mit einem Hybridantrieb Treibstoff zu sparen, muss der steuernden Elektronik bekannt sein, wieviel elektrische Energie aktuell gespeichert ist. Eine Methode zählt die Ladung, die in der Akku-Anschlussleitung hin und her transportiert wird, und misst dazu die Stromstärke.

Überwachung des Akku-Ladezustands bei Hybridfahrzeugen

Um mit einem Hybridantrieb Treibstoff zu sparen, muss der steuernden Elektronik bekannt sein, wieviel elektrische Energie aktuell gespeichert ist. Eine Methode zählt die Ladung, die in der Akku-Anschlussleitung hin und her transportiert wird, und misst dazu die Stromstärke.

Benzin/elektrische und Diesel/ elektrische Hybridfahrzeuge stellen neue Anforderungen an eine genaue Überwachung des Akku-Zustands. Um den maximalen Wirkungsgrad bei einem Hybridfahrzeug zu gewährleisten, muss die volle Kapazität des Akkus bei jedem Entladungszyklus – wenn also das Fahrzeug elektrisch betrieben wird und der Verbrennungsmotor nicht arbeitet – ausgenutzt werden. Schaltet das Steuerungssystem den Verbrennungsmotor ein, bevor der Akku komplett entladen ist, so steigt der Treibstoffverbrauch. Wird jedoch der Anlassvorgang des Verbrennungsmotors zu lange hinausgeschoben, dann besteht das Risiko einer Totalentladung des Akkus und der Wagen bleibt liegen.

Der magnetische Offset (MAG) entspricht der Hälfte der Differenz der beiden Sensor-Messungen bei einer Stromstärke von 0 A. In dieser Berechnung heben sich die elektrischen Offset-Werte auf, und es gibt keinen Verstärkungsfehler, da dieser proportional zum Strom ist.

Die Berechnung des Verstärkungsfehlers ist etwas komplexer. Die tatsächliche Verstärkung entspricht der Differenz zwischen den beiden Spitzenwertmessungen, geteilt durch die Differenz zwischen den Spitzenströmen. Der Verstärkungsfehler errechnet sich aus diesem Wert minus dem theoretischen Verstärkungsfaktor. Hier die mathematischen Formeln für diese Berechnungen: