Oasis nutzt Harting-Technologie Steckbare Module der miniMICA-Plattform

Frank M. Rinderknecht (links), CEO der Rinspeed AG, und Detlef Sieverdingbeck, Zentralbereichsleiter Publizistik und Kommunikation bei HARTING, vor dem „Oasis“.
Frank M. Rinderknecht (links), CEO der Rinspeed AG, und Detlef Sieverdingbeck, Zentralbereichsleiter Publizistik und Kommunikation bei Harting, vor dem „Oasis“.

Nach dem Konzeptfahrzeug Etos im vergangenen Jahr präsentiert die Schweizer Automobilschmiede Rinspeed nun den Oasis auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März 2017). Auch dieses Mal setzt Rinspeed auf innovative Technologie von Harting – die miniMICA.

Mit der miniMICA ist eine skalierbare und flexible Architektur geschaffen worden, mit der Computing-Bausteine auf verschiedene Weise miteinander verbunden werden können. Die steckbaren Module sowie die Konfiguration des Systems lassen sich im Falle des Oasis nach Wunsch des Fahrers auf die jeweilige Aufgabenstellung des Fahrzeugs zuschneiden. „Dadurch wird eine ressourceneffiziente Nutzung des Fahrzeugs möglich“, sagt Dr. Lutz Tröger, Head of Corporate Technology Development bei Harting.

Bereits im vergangenen Jahr arbeiteten Rinspeed und Harting erfolgreich zusammen: Die MICA wurde in das Fahrzeug Etos zur unabhängigen Emissions- und Zustandsüberwachung eingebaut.