Batterietechnik PSA Peugeot Citroën testet Nickel-Zink-Batterien

Kleiner und leichter: Im Vergleich zu herkömmlichen Blei-Säure-Batterien sollen sich mit der Nickel-Zink-Technik Gewicht und damit auch Kraftstoff einsparen lassen. Der PSA-Konzern will diese Technik bei Start-Stopp-Systemen erproben.

In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Batteriespezialisten PowerGenix will PSA überprüfen, in wie weit sich die prinzipiellen Vorteile von Nickel-Zink-Batterien in puncto Gewichtsersparnis und längeren Wartungsintervallen auch im praktischen Einsatz bewähren. Laut Angaben von PowerGenix ist eine vergleichbare Batterie rund 17 kg leichter als das Blei-Säure-Pendant. Die Wartungsintervalle sollen sich von zwei auf fünf Jahre erhöhen. Bei einem erfolgreichen Test könnten die Nickel-Zink-Batterien in Start-Stopp/Mikrohybrid-Systemen zum Einsatz kommen.