Intersil Lichtsensor verträgt Dauerbetrieb bei 105 °C

Die Intersil Corporation hat mit dem ISL76683 einen gemäß AEC-Q100 zertifizierten Umgebungslichtsensor vorgestellt, der im Temperaturbereich von -40 bis +105 °C arbeitet.

Der ISL76683 eignet sich zur Messung des Umgebungslichts in Anwendungen, wie beispielsweise LCD-Hintergrundbeleuchtung, Fahrzeuginnenraumbeleuchtung oder in temperaturempfindlichen Windschutzscheiben-Anwendungen.

Das sechspolige OFDN-Gehäuse behält innerhalb des Betriebstemperaturbereichs seine Lichtdurchlässigkeit bei und sorgt so für eine hohe Zuverlässigkeit bei allen thermischen Bedingungen.

Aufbauend auf einen integrierten 16-bit-A/D-Wandler ermöglicht eine On-Chip-Signalaufbereitung mit frei programmierbarer Empfindlichkeit, die Anpassung an spezifische Lichtverhältnisse. Zudem verfügt der Sensor über eine integrierte Unterdrückung von Infrarot- und Ultraviolett-Licht, womit eine Lichtempfindlichkeit entsprechend dem menschlichen Auge nachgebildet wird. Der Sensor ist temperaturkompensiert und erübrigt eine Kompensation für die thermische Umgebung des Fahrzeugs. Die Schwellenwerte der Lichtpegel sind über I2C programmierbar.

Der ISL76683 zu Tausenderstückpreisen ab 1,25 Dollar verfügbar, ebenso erhältlich ist ein USB-Evaluierungs-Board.